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Eine Kugel als Lohn. Western Helden 41 – Western
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-764-0
- EAN9783690497640
- Date de parution09/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille302 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans!
Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit.
Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen
Als es geschah, war es heller Tag.
Es geschah aus Hass - und hinzu kam die grenzenlose Gier nach Geld. Sie kamen lautlos zwischen den dunklen Bäumen hervor und sahen den jungen Fremden dort am rauschenden Wasser stehen, nicht weit von der kleinen Brücke und dem Staudamm entfernt. Er hatte den Oberkörper entblößt und wusch sich mit dem klaren kalten Wasser aus den Bergen. Seine ebenholzschwarze Haut schimmerte weich und bläulich in der Sonne.
Er kehrte ihnen den Rücken und sah sie nicht. Sein Army-Revolver hing mit dem Waffengurt am Sattel des abseits grasenden Pferdes. Sie gaben sich stumme Zeichen, kamen näher und standen vor der Jacke, die er auf einen flachen Stein gelegt hatte. Einer von ihnen ergriff die Jacke, um sie in den Fluss zu werfen. Da drehte sich der Mulatte um. Er hatte seltsam dunkelblaue Augen, die an einen Nachthimmel erinnerten.
Er sah in ihre verschlagen grinsenden Gesichter, und er begriff sofort, dass sie ihn zusammenschlagen wollten. Sie hassten ihn und seine schwarze Haut, und sie übersahen dabei bewusst die Armeehose, die er noch vom Krieg her trug. Sie fielen über ihn her. Sie sprachen kein Wort. Es war ein stummer, wilder Hassausbruch. Er wehrte sich, denn er war zäh und flink. Aber sie stießen ihn in den Fluss. Er fiel unglücklich und schlug mit dem Kopf hart auf.
Der Mann, der seine Jacke ergriffen hatte, wollte sie ihm nachwerfen.
Es geschah aus Hass - und hinzu kam die grenzenlose Gier nach Geld. Sie kamen lautlos zwischen den dunklen Bäumen hervor und sahen den jungen Fremden dort am rauschenden Wasser stehen, nicht weit von der kleinen Brücke und dem Staudamm entfernt. Er hatte den Oberkörper entblößt und wusch sich mit dem klaren kalten Wasser aus den Bergen. Seine ebenholzschwarze Haut schimmerte weich und bläulich in der Sonne.
Er kehrte ihnen den Rücken und sah sie nicht. Sein Army-Revolver hing mit dem Waffengurt am Sattel des abseits grasenden Pferdes. Sie gaben sich stumme Zeichen, kamen näher und standen vor der Jacke, die er auf einen flachen Stein gelegt hatte. Einer von ihnen ergriff die Jacke, um sie in den Fluss zu werfen. Da drehte sich der Mulatte um. Er hatte seltsam dunkelblaue Augen, die an einen Nachthimmel erinnerten.
Er sah in ihre verschlagen grinsenden Gesichter, und er begriff sofort, dass sie ihn zusammenschlagen wollten. Sie hassten ihn und seine schwarze Haut, und sie übersahen dabei bewusst die Armeehose, die er noch vom Krieg her trug. Sie fielen über ihn her. Sie sprachen kein Wort. Es war ein stummer, wilder Hassausbruch. Er wehrte sich, denn er war zäh und flink. Aber sie stießen ihn in den Fluss. Er fiel unglücklich und schlug mit dem Kopf hart auf.
Der Mann, der seine Jacke ergriffen hatte, wollte sie ihm nachwerfen.






















