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Eine gefährliche Patientin. Kurfürstenklinik 35 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1354-0
- EAN9783740913540
- Date de parution11/01/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille182 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Schade, daß die neue Kollegin nicht in der Notaufnahme arbeitet« , stellte der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer seufzend fest, während er einer schwarzhaarigen jungen Frau sehnsüchtig nachsah, die gerade mit einem freundlichen Gruß vorübergeeilt war. »Findest du das denn nicht auch?« Der Angesprochene war Dr. Adrian Winter, der Notaufnahmechef der Berliner Kurfürsten-Klinik.
Bernd Schäfer und er hatten in dieser Woche Nachtdienst in der Notaufnahme. Dorthin war sie jetzt unterwegs, sie hatten einander direkt vor der Klinik getroffen und legten den Rest des Weges gemeinsam zurück. »So eine attraktive Frau wäre doch für unser Team eine richtige Bereicherung« , fuhr Bernd fort. »Schwarze Haare und blaue Augen - das ist sehr selten. Und dann diese Figur, schlank und doch sehr weiblich!« »Bernd!« Adrian schüttelte lächelnd den Kopf.
»Wie oft soll ich dir noch sagen.« Bernd hob abwehrend eine Hand. »Schon gut, schon gut, ich sage überhaupt nichts mehr. Ich werde mich nicht in Frau Dr. Loos verlieben, ich werde kein einziges Wort mehr über sie verlieren. In Ordnung?« Adrians Lächeln vertiefte sich. »Oh, mich stört es nicht, wenn du über sie sprichst. Aber nachdem du praktisch in alle Frauen, mit denen wir jemals zusammengearbeitet haben, schon einmal verliebt warst, denke ich, du solltest damit aufhören.
So wird das nie was! Aber das habe ich dir ja schon öfter gesagt, ich wiederhole mich.« Betrübt sah sein Kollege an sich herunter. »Ich bin zu dick! Du kannst sagen, was du willst, das ist bestimmt der Grund dafür, daß es nicht klappt mit den Frauen und mir. Ich müßte endlich abnehmen.« »Das wäre
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Schade, daß die neue Kollegin nicht in der Notaufnahme arbeitet« , stellte der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer seufzend fest, während er einer schwarzhaarigen jungen Frau sehnsüchtig nachsah, die gerade mit einem freundlichen Gruß vorübergeeilt war. »Findest du das denn nicht auch?« Der Angesprochene war Dr. Adrian Winter, der Notaufnahmechef der Berliner Kurfürsten-Klinik.
Bernd Schäfer und er hatten in dieser Woche Nachtdienst in der Notaufnahme. Dorthin war sie jetzt unterwegs, sie hatten einander direkt vor der Klinik getroffen und legten den Rest des Weges gemeinsam zurück. »So eine attraktive Frau wäre doch für unser Team eine richtige Bereicherung« , fuhr Bernd fort. »Schwarze Haare und blaue Augen - das ist sehr selten. Und dann diese Figur, schlank und doch sehr weiblich!« »Bernd!« Adrian schüttelte lächelnd den Kopf.
»Wie oft soll ich dir noch sagen.« Bernd hob abwehrend eine Hand. »Schon gut, schon gut, ich sage überhaupt nichts mehr. Ich werde mich nicht in Frau Dr. Loos verlieben, ich werde kein einziges Wort mehr über sie verlieren. In Ordnung?« Adrians Lächeln vertiefte sich. »Oh, mich stört es nicht, wenn du über sie sprichst. Aber nachdem du praktisch in alle Frauen, mit denen wir jemals zusammengearbeitet haben, schon einmal verliebt warst, denke ich, du solltest damit aufhören.
So wird das nie was! Aber das habe ich dir ja schon öfter gesagt, ich wiederhole mich.« Betrübt sah sein Kollege an sich herunter. »Ich bin zu dick! Du kannst sagen, was du willst, das ist bestimmt der Grund dafür, daß es nicht klappt mit den Frauen und mir. Ich müßte endlich abnehmen.« »Das wäre























