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Eine Diva vor dem Ende?. Notarzt Dr. Winter 76 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-314-9
- EAN9783989863149
- Date de parution21/05/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille159 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Ich habe gelesen, dass Sie im Augenblick richtig prominente Gäste haben, Frau Wagner« , sagte Dr. Adrian Winter. Er trank an seinem freien Samstagmorgen in der Bar des eleganten Hotels King's Palace in Berlin-Charlottenburg einen erstklassigen Kaffee - in Gesellschaft von Stefanie Wagner, der Assistentin des Hoteldirektors.
»Was heißt hier: Im Augenblick?« , erkundigte sich Stefanie mit gespielter Empörung und strich sich mit einer raschen Bewegung die blonden Locken aus dem Gesicht. »Wir haben fast immer einige Prominente zu Gast, Herr Winter, nicht nur im Augenblick.« »Natürlich« , erwiderte er lächelnd, »wie konnte ich das nur vergessen? Schließlich arbeiten Sie ja im ersten Haus am Platze.« Sie lächelte auch. Adrian und sie kannten einander schon recht lange - allerdings sahen sie sich zu ihrem größten Leidwesen nicht besonders häufig.
Zwar war sie sicher, dass der attraktive Arzt, der die Notaufnahme der nahe gelegenen Kurfürsten-Klinik leitete, sie sehr gern hatte, doch leider sagte er ihr das nie. Und er machte auch sonst keinerlei Annäherungsversuche. Warum das so war, wusste sie nicht. Sie hätte ihn gern gefragt, aber das erschien ihr denn doch zu kühn. Was hätte sie schon sagen können? »Gefalle ich Ihnen nicht - oder sind Sie immer so schüchtern?« Nein, das war nicht ihr Stil.
Und gewollt witzig war in diesem Fall auch nicht das Richtige.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Ich habe gelesen, dass Sie im Augenblick richtig prominente Gäste haben, Frau Wagner« , sagte Dr. Adrian Winter. Er trank an seinem freien Samstagmorgen in der Bar des eleganten Hotels King's Palace in Berlin-Charlottenburg einen erstklassigen Kaffee - in Gesellschaft von Stefanie Wagner, der Assistentin des Hoteldirektors.
»Was heißt hier: Im Augenblick?« , erkundigte sich Stefanie mit gespielter Empörung und strich sich mit einer raschen Bewegung die blonden Locken aus dem Gesicht. »Wir haben fast immer einige Prominente zu Gast, Herr Winter, nicht nur im Augenblick.« »Natürlich« , erwiderte er lächelnd, »wie konnte ich das nur vergessen? Schließlich arbeiten Sie ja im ersten Haus am Platze.« Sie lächelte auch. Adrian und sie kannten einander schon recht lange - allerdings sahen sie sich zu ihrem größten Leidwesen nicht besonders häufig.
Zwar war sie sicher, dass der attraktive Arzt, der die Notaufnahme der nahe gelegenen Kurfürsten-Klinik leitete, sie sehr gern hatte, doch leider sagte er ihr das nie. Und er machte auch sonst keinerlei Annäherungsversuche. Warum das so war, wusste sie nicht. Sie hätte ihn gern gefragt, aber das erschien ihr denn doch zu kühn. Was hätte sie schon sagen können? »Gefalle ich Ihnen nicht - oder sind Sie immer so schüchtern?« Nein, das war nicht ihr Stil.
Und gewollt witzig war in diesem Fall auch nicht das Richtige.























