Ein fahrendes Lazareth. Ein fesselnder Roman über die menschliche Natur im Ersten Weltkrieg

Par : Friedrich Hofmann
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  • Nombre de pages20
  • FormatePub
  • ISBN859-65--4784268-2
  • EAN8596547842682
  • Date de parution19/05/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille549 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurGOOD PRESS

Résumé

In "Ein fahrendes Lazareth" entführt Friedrich Hofmann die Leser in eine bewegende Erzählung, die an der Schnittstelle von Menschlichkeit und Krankheit angesiedelt ist. Der Autor zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Lebens in einer Zeit, in der Seuchen und medizinische Ungewissheit das alltägliche Dasein prägten. Hofmanns literarischer Stil ist geprägt von poetischer Sprachgewalt und einer tiefen Empathie für die Protagonisten, die in ihrem Kampf gegen das Schicksal dargestellt werden.
Die Erzählung verwebt historische Fakten mit fiktiven Elementen und reflektiert über die Verwundbarkeit des Menschen und die ständige Suche nach Heilung und Hoffnung. Friedrich Hofmann, ein bedeutender Vertreter der modernen deutschen Literatur, bringt in diesem Werk seine umfassenden Kenntnisse der Medizingeschichte und seine Erfahrung als Schriftsteller ein. Inspiriert von persönlichen Erlebnissen und der Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz, gelingt es ihm, eine Atmosphäre authentischer Verzweiflung und gleichzeitig einen Funken Hoffnung zu schaffen.
Hofmann hat sich intensiv mit den Themen Krankheit und Heilung auseinandergesetzt, was sich klar in der Erzählstruktur und den vielschichtigen Charakteren niederschlägt. "Ein fahrendes Lazareth" ist eine Einladung an den Leser, sich mit der Komplexität des Lebens zu beschäftigen und die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit, Überleben und Sterben zu erkunden. Es ist nicht nur ein historisches Dokument, sondern auch ein zeitloses Werk, das relevante Fragen zur menschlichen Existenz aufwirft.
Dieses Buch ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die sich für die Themen Menschlichkeit und medizinische Ethik interessieren.
In "Ein fahrendes Lazareth" entführt Friedrich Hofmann die Leser in eine bewegende Erzählung, die an der Schnittstelle von Menschlichkeit und Krankheit angesiedelt ist. Der Autor zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Lebens in einer Zeit, in der Seuchen und medizinische Ungewissheit das alltägliche Dasein prägten. Hofmanns literarischer Stil ist geprägt von poetischer Sprachgewalt und einer tiefen Empathie für die Protagonisten, die in ihrem Kampf gegen das Schicksal dargestellt werden.
Die Erzählung verwebt historische Fakten mit fiktiven Elementen und reflektiert über die Verwundbarkeit des Menschen und die ständige Suche nach Heilung und Hoffnung. Friedrich Hofmann, ein bedeutender Vertreter der modernen deutschen Literatur, bringt in diesem Werk seine umfassenden Kenntnisse der Medizingeschichte und seine Erfahrung als Schriftsteller ein. Inspiriert von persönlichen Erlebnissen und der Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz, gelingt es ihm, eine Atmosphäre authentischer Verzweiflung und gleichzeitig einen Funken Hoffnung zu schaffen.
Hofmann hat sich intensiv mit den Themen Krankheit und Heilung auseinandergesetzt, was sich klar in der Erzählstruktur und den vielschichtigen Charakteren niederschlägt. "Ein fahrendes Lazareth" ist eine Einladung an den Leser, sich mit der Komplexität des Lebens zu beschäftigen und die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit, Überleben und Sterben zu erkunden. Es ist nicht nur ein historisches Dokument, sondern auch ein zeitloses Werk, das relevante Fragen zur menschlichen Existenz aufwirft.
Dieses Buch ist ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die sich für die Themen Menschlichkeit und medizinische Ethik interessieren.