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Die Versuchung der neuen Schwester. Kurfürstenklinik 33 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1352-6
  • EAN9783740913526
  • Date de parution05/01/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille187 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Mein letzter Tag bei Ihnen, Herr Dr. Winter!« sagte Miriam Fechner und sah den jungen Notaufnahmechef der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg betrübt an. »Ich wäre gern noch länger geblieben, das wissen Sie ja - aber als nächstes werde ich in Ihrer Neurochirurgie eingesetzt. Ich soll das ganze Haus kennenlernen.« »Sie waren uns eine große Hilfe, Schwester Miriam« , erwiderte Dr.
Adrian Winter lächelnd. »Wir sind froh, daß Sie wenigstens eine Zeitlang unser Team verstärkt haben.« »Aber das reicht nicht! Sie sind einfach zu wenig Leute hier für die viele Arbeit.« »Wem sagen Sie das? Sogar der Verwaltungsdirektor stimmt dieser Ansicht zu, aber nicht einmal er kann etwas für uns tun - jedenfalls hat er bisher keine Dauerlösung gefunden. Deshalb freuen wir uns immer sehr, wenn uns jemand für einige Wochen helfen kann.« »Trotzdem!« beharrte sie.
»Es wäre besser, wenn ich hier bleiben könnte!« »In der Neurochirurgie wird es bestimmt sehr interessant für Sie, Miriam.« Sie ließ den Kopf hängen, so daß ihre langen blonden Haare fast ihr hübsches Gesicht verdeckten. »Aber nicht so interessant wie hier!« sagte sie. Adrian betrachtete sie lächelnd. Schwester Miriam war noch jung, fünfundzwanzig Jahre erst, aber die Zusammenarbeit mit ihr war eine Freude gewesen.
Sie war zwar sehr impulsiv, und oft genug war ihr Mund schneller als ihr Kopf, aber sie liebte ihren Beruf, und sie hatte eine schnelle Auffassungsgabe. Er würde es ihr nicht sagen, aber auch er bedauerte, daß sie die Notaufnahme schon wieder verließ. Eine zusätzliche Schwester war eine große Hilfe für sie alle gewesen. »Ich werde versuchen, wieder in die Notaufnahme