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Die Toten befehlen. Roman
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- Nombre de pages228
- FormatePub
- ISBN978-3-944621-48-7
- EAN9783944621487
- Date de parution04/04/2014
- Protection num.pas de protection
- Taille321 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurMusaicum Books
Résumé
Der Gesellschaftsroman "Die Toten befehlen" ist ein Hauptwerk des großen spanischen Romanciers Vicente Blasco Ibañez, der von sich sagte, er wurde geboren, um Geschichten zu erzählen, er habe das Bedürfnis, Romane zu schreiben, so dringend wie essen und trinken. Ibañez verehrte Miguel de Cervantes und gehört zu den bedeutendsten Protagonisten des literarischen Naturalismus (Dostojewski, Tolstoi, Zola).
Die Toten befehlen erzählt in detailgenauen Milieuschilderungen vom aristokratischen Leben auf Mallorca und dem bäuerlichen Leben auf Ibiza, von bestimmenden Vorfahren und Konflikte zwischen den Generationen, von der Liebe (hier auch von der Liebesbeziehung zwischen George Sand und Frédéric Chopin auf Mallorca) und Standesunterschieden, vom Kampf gegen den Traditionalismus und gegen die Unabänderlichkeit sozialer Zustände.
"Nicht die Toten befehlen. Das Leben befiehlt und im Leben die Liebe." "Das Leben war schön. Er bestätigte es mit der Überzeugung des Menschen, der knapp dem Tode entgangen ist. Und wie der Vogel und das Insekt im Schoß der Natur, konnte der Mensch sich frei bewegen. Für alle gab es Platz auf der Erde. Warum unbeweglich in den Ketten verharren, die von anderen geschmiedet waren, um über das Schicksal derer, die nach ihnen kamen, zu verfügen?"
Die Toten befehlen erzählt in detailgenauen Milieuschilderungen vom aristokratischen Leben auf Mallorca und dem bäuerlichen Leben auf Ibiza, von bestimmenden Vorfahren und Konflikte zwischen den Generationen, von der Liebe (hier auch von der Liebesbeziehung zwischen George Sand und Frédéric Chopin auf Mallorca) und Standesunterschieden, vom Kampf gegen den Traditionalismus und gegen die Unabänderlichkeit sozialer Zustände.
"Nicht die Toten befehlen. Das Leben befiehlt und im Leben die Liebe." "Das Leben war schön. Er bestätigte es mit der Überzeugung des Menschen, der knapp dem Tode entgangen ist. Und wie der Vogel und das Insekt im Schoß der Natur, konnte der Mensch sich frei bewegen. Für alle gab es Platz auf der Erde. Warum unbeweglich in den Ketten verharren, die von anderen geschmiedet waren, um über das Schicksal derer, die nach ihnen kamen, zu verfügen?"



















