Alexandria im Schatten der Ptolemäer.
Prunk, Macht und Verrat bestimmen das Leben am königlichen Hof - und Prinzessin Arsinöe weiß, dass ihr Schicksal längst beschlossen wurde. Eine politische Ehe soll den Frieden sichern, doch für sie bedeutet sie den Verlust von Freiheit, Heimat und Zukunft.
Als ihr Bruder Ptolemaios den rätselhaften Alexandros an ihre Seite stellt, um sie auf ihre neue Rolle vorzubereiten, beginnt ein gefährliches Spiel aus Nähe, Misstrauen und verborgenen Absichten.
Arsinöe glaubt in ihm einen Verbündeten zu finden - vielleicht sogar mehr. Doch je stärker ihr Vertrauen wächst, desto dichter zieht sich ein Netz aus Intrigen um sie zusammen.
Denn am Hof von Alexandria ist Liebe niemals unschuldig.
Und Loyalität kann tödlicher sein als Verrat.
Zwischen Machtkämpfen, verbotenen Gefühlen und einer Entscheidung, die über Leben und Tod bestimmt, geraten drei Menschen in einen Strudel aus Leidenschaft, Täuschung und Tragik.
Wer liebt, verliert.
Wer herrscht, opfert.
Und manche Herzen gehören längst dem Falschen.
Alexandria im Schatten der Ptolemäer.
Prunk, Macht und Verrat bestimmen das Leben am königlichen Hof - und Prinzessin Arsinöe weiß, dass ihr Schicksal längst beschlossen wurde. Eine politische Ehe soll den Frieden sichern, doch für sie bedeutet sie den Verlust von Freiheit, Heimat und Zukunft.
Als ihr Bruder Ptolemaios den rätselhaften Alexandros an ihre Seite stellt, um sie auf ihre neue Rolle vorzubereiten, beginnt ein gefährliches Spiel aus Nähe, Misstrauen und verborgenen Absichten.
Arsinöe glaubt in ihm einen Verbündeten zu finden - vielleicht sogar mehr. Doch je stärker ihr Vertrauen wächst, desto dichter zieht sich ein Netz aus Intrigen um sie zusammen.
Denn am Hof von Alexandria ist Liebe niemals unschuldig.
Und Loyalität kann tödlicher sein als Verrat.
Zwischen Machtkämpfen, verbotenen Gefühlen und einer Entscheidung, die über Leben und Tod bestimmt, geraten drei Menschen in einen Strudel aus Leidenschaft, Täuschung und Tragik.
Wer liebt, verliert.
Wer herrscht, opfert.
Und manche Herzen gehören längst dem Falschen.