Seit Monaten wird die junge Meléa von Träumen heimgesucht, die sich realer anfühlen als ihr eigenes Leben. Nacht für Nacht begegnet sie dort Aithón, dem geheimnisvollen Hüter der Schwelle zwischen Schlaf und Wachen.
Was als stille Nähe beginnt, wird zu einer Verbindung, die weder Sterbliche noch Götter vorgesehen haben. Doch je stärker ihre Gefühle werden, desto gefährlicher wird das Band zwischen ihnen.
Denn Aithón ist nicht nur Beobachter der Träume - er besitzt die Macht, sie zu formen.
Während Meléa im Wachen dem einfühlsamen Priester Théspon näherkommt, gerät das Gleichgewicht zwischen Traum und Wirklichkeit ins Wanken. Schon bald muss sie sich entscheiden, welchem Weg ihr Herz folgen will.
Doch manche Liebe lässt sich nicht loslassen. Und manche Träume sind schöner, als sie sein dürften.
Seit Monaten wird die junge Meléa von Träumen heimgesucht, die sich realer anfühlen als ihr eigenes Leben. Nacht für Nacht begegnet sie dort Aithón, dem geheimnisvollen Hüter der Schwelle zwischen Schlaf und Wachen.
Was als stille Nähe beginnt, wird zu einer Verbindung, die weder Sterbliche noch Götter vorgesehen haben. Doch je stärker ihre Gefühle werden, desto gefährlicher wird das Band zwischen ihnen.
Denn Aithón ist nicht nur Beobachter der Träume - er besitzt die Macht, sie zu formen.
Während Meléa im Wachen dem einfühlsamen Priester Théspon näherkommt, gerät das Gleichgewicht zwischen Traum und Wirklichkeit ins Wanken. Schon bald muss sie sich entscheiden, welchem Weg ihr Herz folgen will.
Doch manche Liebe lässt sich nicht loslassen. Und manche Träume sind schöner, als sie sein dürften.