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Die stillen Hebel der Wissenschaft. Wie einfache Werkzeuge und verbotene Fragen die Renaissance-Welt neu ordneten
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- Nombre de pages160
- FormatePub
- ISBN978-3-565-17729-5
- EAN9783565177295
- Date de parution16/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die wissenschaftliche Revolution der Renaissance beginnt nicht mit einem Donnerschlag. Sie beginnt in stillen Werkstätten, an versteckten Schreibtischen, in Gesprächen, die man besser nicht führen sollte. Dieses Buch folgt den Menschen, die zwischen alter Autorität und neuer Neugier standen - Handwerker, Künstler, Gelehrte, die Instrumente bauten, Sterne beobachteten, Körper untersuchten und dabei langsam die Frage stellten: Was, wenn die Welt anders funktioniert, als uns gesagt wurde?
Es geht um das Zusammenspiel von Handwerk und Denken, um die Rolle von Druck, Handel und Universitäten, um Widerstand und vorsichtige Allianzen.
Wir sehen, wie das Fernrohr die Kosmologie erschütterte, wie anatomische Zeichnungen die Medizin veränderten, wie mathematische Werkzeuge die Physik ermöglichten - und wie all das nicht nur Wissen, sondern auch Macht neu verteilte. Das Buch untersucht, wer diese Fragen stellen durfte, wer Zugang zu Wissen hatte, wer schweigen musste. Es zeigt, dass die wissenschaftliche Revolution kein sauberer Bruch war, sondern ein langsamer, oft gefährlicher Prozess, in dem Menschen ihre Methoden entwickelten, ihre Fehler machten und manchmal dafür bezahlten. Was bedeutete es, das eigene Sehen über das geschriebene Wort zu stellen? Wie veränderte sich das Verhältnis zwischen Natur und Autorität? Und was zeigt uns diese Zeit über die Fragilität und Kraft neuer Ideen?
Wir sehen, wie das Fernrohr die Kosmologie erschütterte, wie anatomische Zeichnungen die Medizin veränderten, wie mathematische Werkzeuge die Physik ermöglichten - und wie all das nicht nur Wissen, sondern auch Macht neu verteilte. Das Buch untersucht, wer diese Fragen stellen durfte, wer Zugang zu Wissen hatte, wer schweigen musste. Es zeigt, dass die wissenschaftliche Revolution kein sauberer Bruch war, sondern ein langsamer, oft gefährlicher Prozess, in dem Menschen ihre Methoden entwickelten, ihre Fehler machten und manchmal dafür bezahlten. Was bedeutete es, das eigene Sehen über das geschriebene Wort zu stellen? Wie veränderte sich das Verhältnis zwischen Natur und Autorität? Und was zeigt uns diese Zeit über die Fragilität und Kraft neuer Ideen?























