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Die Schule des Gehorsams. Wie Bildung Konformität lehrt und Kreativität erstickt
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- Nombre de pages164
- FormatePub
- ISBN978-3-69350-070-5
- EAN9783693500705
- Date de parution22/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille584 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBuchverleger Jöbges
Résumé
Hast du dich jemals gefragt, warum so viele Kinder ihre natürliche Neugier in der Schule verlieren?Hast du das Gefühl, dass Bildung heute mehr auf Anpassung als auf Entfaltung abzielt?In Die Schule des Gehorsams analysiere ich kritisch und tiefgründig, wie unser modernes Bildungssystem entstanden ist und welchen Preis wir dafür zahlen. Dieses Buch ist keine bloße Kritik an Lehrplänen oder Noten, sondern eine umfassende Untersuchung der historischen, gesellschaftlichen und psychologischen Strukturen, die Schule zu einem System der Disziplinierung gemacht haben.
Ich zeige, wie das Erbe der Industrialisierung und des preußischen Bildungsmodells bis heute Klassenzimmer prägt: starre Stundenpläne, Glocken, standardisierte Tests, uniforme Denkweisen. Schule wird dabei weniger als Ort des freien Lernens sichtbar, sondern als Institution, die Kinder frühzeitig daran gewöhnt, Anweisungen zu befolgen, sich in Hierarchien einzuordnen und äußere Erwartungen über die eigene innere Motivation zu stellen.
Besonders eindrücklich beleuchte ich, wie Kreativität systematisch begrenzt wird, wie Angst vor Fehlern entsteht und warum viele Schüler lernen, richtig zu antworten, statt eigenständig zu denken. Dabei wird deutlich, dass Bildung nicht neutral ist: Sie reproduziert soziale Ungleichheiten, belohnt Anpassung und tarnt strukturelle Benachteiligung als Leistungsprinzip. Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Analyse stehen.
Im letzten Teil zeige ich Wege auf, wie Bildung zurückerobert werden kann als Raum für Selbstermächtigung, intrinsische Motivation und echte menschliche Entwicklung. Ich spreche Eltern, Pädagogen und politische Entscheidungsträger direkt an und mache deutlich, dass Veränderung möglich ist, wenn wir beginnen, Bildung neu zu denken. Der besondere Wert dieses Buches liegt darin, dass es Zusammenhänge sichtbar macht, die oft als selbstverständlich hingenommen werden.
Wer dieses Buch liest, wird Schule nicht mehr nur als persönliche Erfahrung betrachten, sondern als gesellschaftliches Machtinstrument und genau darin liegt die Chance, es zu verändern.
Ich zeige, wie das Erbe der Industrialisierung und des preußischen Bildungsmodells bis heute Klassenzimmer prägt: starre Stundenpläne, Glocken, standardisierte Tests, uniforme Denkweisen. Schule wird dabei weniger als Ort des freien Lernens sichtbar, sondern als Institution, die Kinder frühzeitig daran gewöhnt, Anweisungen zu befolgen, sich in Hierarchien einzuordnen und äußere Erwartungen über die eigene innere Motivation zu stellen.
Besonders eindrücklich beleuchte ich, wie Kreativität systematisch begrenzt wird, wie Angst vor Fehlern entsteht und warum viele Schüler lernen, richtig zu antworten, statt eigenständig zu denken. Dabei wird deutlich, dass Bildung nicht neutral ist: Sie reproduziert soziale Ungleichheiten, belohnt Anpassung und tarnt strukturelle Benachteiligung als Leistungsprinzip. Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Analyse stehen.
Im letzten Teil zeige ich Wege auf, wie Bildung zurückerobert werden kann als Raum für Selbstermächtigung, intrinsische Motivation und echte menschliche Entwicklung. Ich spreche Eltern, Pädagogen und politische Entscheidungsträger direkt an und mache deutlich, dass Veränderung möglich ist, wenn wir beginnen, Bildung neu zu denken. Der besondere Wert dieses Buches liegt darin, dass es Zusammenhänge sichtbar macht, die oft als selbstverständlich hingenommen werden.
Wer dieses Buch liest, wird Schule nicht mehr nur als persönliche Erfahrung betrachten, sondern als gesellschaftliches Machtinstrument und genau darin liegt die Chance, es zu verändern.








