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Das Wohlstandsparadoxon. Warum es uns immer schlechter geht, obwohl wir immer reicher werden
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- Nombre de pages243
- FormatePub
- ISBN978-3-69350-251-8
- EAN9783693502518
- Date de parution28/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille802 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBuchverleger Jöbges
Résumé
Fühlst du dich trotz Sicherheit und Komfort innerlich erschöpft?Fragst du dich manchmal, warum materieller Erfolg nicht automatisch glücklich macht?Wir leben in einer Zeit des historischen Überflusses. Noch nie zuvor hatten Menschen in westlichen Gesellschaften so viel Zugang zu Wohlstand, Technologie und Möglichkeiten. Und doch steigen Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit und Burnout auf alarmierende Weise an.
Wie passt das zusammen?Dieses Buch geht einer unbequemen, aber entscheidenden Frage nach: Warum nimmt das psychische Leid ausgerechnet dort zu, wo die Lebensbedingungen objektiv besser denn je sind?Auf Grundlage gesellschaftlicher Analysen, psychologischer Erkenntnisse und internationaler Vergleichsstudien untersucht Das Wohlstandsparadoxon die versteckten Kosten unseres modernen Lebensstils. Es beleuchtet die Auswirkungen digitaler Dauerverfügbarkeit, die Erosion von Gemeinschaft, die Überforderung durch grenzenlose Wahlmöglichkeiten, die Kommerzialisierung des Alltags und die zunehmende Sinnleere im Überfluss.
Dabei wird nicht romantisiert und nicht verurteilt. Stattdessen wird differenziert aufgezeigt, wie wirtschaftlicher Fortschritt zwar äußeren Komfort schafft, jedoch innere Stabilität nicht automatisch garantiert. Der Blick über kulturelle Grenzen insbesondere auf gemeinschaftlich geprägte Gesellschaften eröffnet neue Perspektiven auf Resilienz, Sinn, Zugehörigkeit und Lebenszufriedenheit. Dieses Buch ist keine Anklage gegen Wohlstand.
Es ist eine Einladung, Fortschritt neu zu definieren. Du wirst verstehen, warum mehr nicht automatisch besser bedeutet, welche Faktoren echtes Wohlbefinden fördern, wie Gesellschaft und Individuum gemeinsam neue Wege gehen können, und wie du selbst bewusster mit Technologie, Konsum und Leistungsdruck umgehen kannst. Der besondere Wert dieses Buches liegt darin, dass es nicht nur analysiert, sondern Orientierung bietet.
Es verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlicher Reflexion und eröffnet eine hoffnungsvolle Perspektive: Eine Zukunft, in der materieller Wohlstand und seelisches Gleichgewicht kein Widerspruch sein müssen.
Wie passt das zusammen?Dieses Buch geht einer unbequemen, aber entscheidenden Frage nach: Warum nimmt das psychische Leid ausgerechnet dort zu, wo die Lebensbedingungen objektiv besser denn je sind?Auf Grundlage gesellschaftlicher Analysen, psychologischer Erkenntnisse und internationaler Vergleichsstudien untersucht Das Wohlstandsparadoxon die versteckten Kosten unseres modernen Lebensstils. Es beleuchtet die Auswirkungen digitaler Dauerverfügbarkeit, die Erosion von Gemeinschaft, die Überforderung durch grenzenlose Wahlmöglichkeiten, die Kommerzialisierung des Alltags und die zunehmende Sinnleere im Überfluss.
Dabei wird nicht romantisiert und nicht verurteilt. Stattdessen wird differenziert aufgezeigt, wie wirtschaftlicher Fortschritt zwar äußeren Komfort schafft, jedoch innere Stabilität nicht automatisch garantiert. Der Blick über kulturelle Grenzen insbesondere auf gemeinschaftlich geprägte Gesellschaften eröffnet neue Perspektiven auf Resilienz, Sinn, Zugehörigkeit und Lebenszufriedenheit. Dieses Buch ist keine Anklage gegen Wohlstand.
Es ist eine Einladung, Fortschritt neu zu definieren. Du wirst verstehen, warum mehr nicht automatisch besser bedeutet, welche Faktoren echtes Wohlbefinden fördern, wie Gesellschaft und Individuum gemeinsam neue Wege gehen können, und wie du selbst bewusster mit Technologie, Konsum und Leistungsdruck umgehen kannst. Der besondere Wert dieses Buches liegt darin, dass es nicht nur analysiert, sondern Orientierung bietet.
Es verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlicher Reflexion und eröffnet eine hoffnungsvolle Perspektive: Eine Zukunft, in der materieller Wohlstand und seelisches Gleichgewicht kein Widerspruch sein müssen.









