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Die Masken, die du trägst, haben dich einmal beschützt. Vom unbewussten Rollenspiel zur bewussten Selbstbegegnung
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- Nombre de pages181
- FormatePub
- ISBN978-3-565-23916-0
- EAN9783565239160
- Date de parution12/02/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wir alle tragen Masken - nicht aus Täuschung, sondern aus Selbstschutz. Sie halfen uns einst, Zugehörigkeit zu finden, Ablehnung zu vermeiden, Erwartungen zu erfüllen. Doch was geschieht, wenn diese Schutzmechanismen zu Gefängnissen werden? Wenn wir so lange Rollen spielen, dass wir vergessen, wer darunter eigentlich existiert?
Dieses Buch erkundet die feinen, oft unbewussten Muster, mit denen wir uns selbst verbergen: Die Überanpassung, die uns erschöpft.
Die performative Perfektion, die uns isoliert. Das ständige Sich-Beweisen-Müssen, das uns von innerer Ruhe trennt. Es geht nicht darum, Masken pauschal abzulegen - sondern darum, sie bewusst zu erkennen, ihre ursprüngliche Funktion zu verstehen und neu zu entscheiden, wann sie noch dienen und wann sie uns klein halten. Mit psychologischer Tiefe und mitfühlendem Blick untersucht dieses Buch, wie wir lernen können, authentischer zu leben - nicht als radikaler Bruch, sondern als schrittweise Annäherung an das, was schon immer in uns war.
Es lädt ein zur Selbstbegegnung jenseits von Selbstoptimierung, zur Erlaubnis, unperfekt sichtbar zu sein, und zur Erkenntnis, dass echte Verbindung erst dort beginnt, wo wir aufhören, uns zu verbiegen.
Die performative Perfektion, die uns isoliert. Das ständige Sich-Beweisen-Müssen, das uns von innerer Ruhe trennt. Es geht nicht darum, Masken pauschal abzulegen - sondern darum, sie bewusst zu erkennen, ihre ursprüngliche Funktion zu verstehen und neu zu entscheiden, wann sie noch dienen und wann sie uns klein halten. Mit psychologischer Tiefe und mitfühlendem Blick untersucht dieses Buch, wie wir lernen können, authentischer zu leben - nicht als radikaler Bruch, sondern als schrittweise Annäherung an das, was schon immer in uns war.
Es lädt ein zur Selbstbegegnung jenseits von Selbstoptimierung, zur Erlaubnis, unperfekt sichtbar zu sein, und zur Erkenntnis, dass echte Verbindung erst dort beginnt, wo wir aufhören, uns zu verbiegen.




















