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Die Freiheit des Soldaten. Ernst Jüngers imperiales Staatsverständnis
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- Nombre de pages368
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-4945-2
- EAN9783695149452
- Date de parution12/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille463 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Die politische Konzeption Ernst Jüngers zeigt, wie sich rechtes nationalistisches Denken strukturiert. Hauptfeinde sind Liberalismus, Individualismus und Abtreibung. Der Frontsoldat gehorcht und befiehlt eingebunden in die militärische Gemeinschaft. Sich im Gefecht männlich auszuleben, das ist seine Freiheit. Er ist kein Individuum, das vielmehr mit dem Bürgertum und einer linken Kunst verschwinden wird.
Jüngers Staat ist imperial, beherrscht die Wirtschaft, züchtet die Menschen und löst die Gesellschaft auf. Der zweite Typus ist der Arbeiter, der keine Klasseninteressen vertritt, sondern nationalistische und der mit der Technik die totale Mobilmachung ermöglicht, die der Staat braucht, um seine imperialen Interessen durchzukämpfen. Aus Frontsoldat und Arbeiter entsteht ein neues opferbereites Menschentum, das eine vereinheitlichte Presse feiert.
Wiewohl er den Antisemitismus der Nazis ablehnt, will er 1944 weiterkämpfen. Die junge BRD lehnt er ab. 1960 hofft er auf einen Weltstaat.
Jüngers Staat ist imperial, beherrscht die Wirtschaft, züchtet die Menschen und löst die Gesellschaft auf. Der zweite Typus ist der Arbeiter, der keine Klasseninteressen vertritt, sondern nationalistische und der mit der Technik die totale Mobilmachung ermöglicht, die der Staat braucht, um seine imperialen Interessen durchzukämpfen. Aus Frontsoldat und Arbeiter entsteht ein neues opferbereites Menschentum, das eine vereinheitlichte Presse feiert.
Wiewohl er den Antisemitismus der Nazis ablehnt, will er 1944 weiterkämpfen. Die junge BRD lehnt er ab. 1960 hofft er auf einen Weltstaat.
















