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Der vergessene Mensch in der Wirtschaft. Neue Modelle zwischen Gier und Fairness
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- Nombre de pages280
- FormatePub
- ISBN978-3-99100-075-4
- EAN9783991000754
- Date de parution05/11/2012
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBraumüeller
Résumé
Zahlen, Daten, Fakten, Statistiken und hochkomplexe mathematische Berechnungsmodelle prägen seit jeher die Wirtschaftswissenschaften. Eines bleibt dabei aber völlig unberücksichtigt - der wichtigste Faktor überhaupt: der Mensch, emotional, irrational und mitunter unberechenbar altruistisch. Neue Modelle wie die Neuro-, Verhaltens- oder sogar Glücksökonomie nützen das Wissen aus Fachrichtungen wie Psychologie, Neurologie und Soziologie, um besser zu verstehen, wie der Mensch im Wirtschaftssystem tatsächlich tickt.
Hans Bürger, der Volkswirt und TV-Kommentator für Politik und Europa, begibt sich auf eine Reise durch die menschliche Psyche und trifft auf Motive wie Gier, Neid, aber auch auf Fairness und soziales Denken.
Eines ist der Mensch jedenfalls nur in den seltensten Fällen: eine fleischgewordene Rechenmaschine, ein rein rationaler Homo oeconomicus. Aber wie verhält er sich in ökonomischen Entscheidungssituationen wirklich? Warum ist er so leicht zu täuschen - auch von sich selbst? Und weshalb sind seine Emotionen nachweislich schneller als seine Gedanken? Durch eine Symbiose aktueller wissenschaftlicher Ansätze gelangt Bürger zur Erkenntnis: Wir sind mehr als nur Wirtschaft.
Denn der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft für den Menschen.
Eines ist der Mensch jedenfalls nur in den seltensten Fällen: eine fleischgewordene Rechenmaschine, ein rein rationaler Homo oeconomicus. Aber wie verhält er sich in ökonomischen Entscheidungssituationen wirklich? Warum ist er so leicht zu täuschen - auch von sich selbst? Und weshalb sind seine Emotionen nachweislich schneller als seine Gedanken? Durch eine Symbiose aktueller wissenschaftlicher Ansätze gelangt Bürger zur Erkenntnis: Wir sind mehr als nur Wirtschaft.
Denn der Mensch ist nicht für die Wirtschaft da, sondern die Wirtschaft für den Menschen.








