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Der Rivale. Kurfürstenklinik 27 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1167-6
- EAN9783740911676
- Date de parution24/11/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille181 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Eine Stunde noch« , seufzte die Internistin Dr. Julia Martensen nach einem Blick auf die Uhr. »Ich wollte, sie wäre schon um. Ich bin müde heute.« Der junge Chefarzt Dr. Adrian Winter, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete und in dieser Woche mit Julia Martensen zusammen Dienst hatte, wollte gerade antworten, als die Flügeltüren der Notaufnahme aufflogen und ein junger Mann hereinstürzte, der ein wimmerndes kleines Mädchen auf den Armen hielt. »Hilfe!« , rief er und rannte direkt auf die beiden Ärzte zu.
»Meine Tochter, bitte, Sie müssen ihr helfen.« Sie liefen ihm bereits entgegen. Er war groß und schlank, seine blonden Haare trug er ziemlich kurz. Verstörte graue Augen blickten Julia und Adrian an. »Was ist mit Ihrer Tochter?« fragte Adrian den Mann. »Ich weiß es nicht« , stammelte dieser. »Sie ist hingefallen, seitdem weint sie und will sich nicht wieder beruhigen. Ich glaube, sie kann nicht mehr laufen.« Julia und Adrian nahmen ihm das weinende Mädchen ab.
Es war ein niedliches, auffallend zartes Kind mit blonden Locken und den gleichen grauen Augen, die auch der Vater hatte. Sie betteten es vorsichtig auf eine Liege. Während sie mit der Untersuchung begannen, setzte Adrian die Befragung des Vaters fort. »Wie heißt sie?« »Klara« , sagte der Mann. Er ließ kein Auge von seiner Tochter, und auch die Kleine streckte immer wieder die Ärmchen nach ihrem Vater aus und jammerte: »Papa!« »Ich bleibe ja hier bei dir, Mäuschen« , sagte er und fragte dann: »Was ist mit ihr?« »Das wissen wir noch nicht, Herr.« »Kellermann« , warf der Mann ein.
»Ich heiße Richard Kellermann.« Nun stellte Adrian
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Eine Stunde noch« , seufzte die Internistin Dr. Julia Martensen nach einem Blick auf die Uhr. »Ich wollte, sie wäre schon um. Ich bin müde heute.« Der junge Chefarzt Dr. Adrian Winter, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete und in dieser Woche mit Julia Martensen zusammen Dienst hatte, wollte gerade antworten, als die Flügeltüren der Notaufnahme aufflogen und ein junger Mann hereinstürzte, der ein wimmerndes kleines Mädchen auf den Armen hielt. »Hilfe!« , rief er und rannte direkt auf die beiden Ärzte zu.
»Meine Tochter, bitte, Sie müssen ihr helfen.« Sie liefen ihm bereits entgegen. Er war groß und schlank, seine blonden Haare trug er ziemlich kurz. Verstörte graue Augen blickten Julia und Adrian an. »Was ist mit Ihrer Tochter?« fragte Adrian den Mann. »Ich weiß es nicht« , stammelte dieser. »Sie ist hingefallen, seitdem weint sie und will sich nicht wieder beruhigen. Ich glaube, sie kann nicht mehr laufen.« Julia und Adrian nahmen ihm das weinende Mädchen ab.
Es war ein niedliches, auffallend zartes Kind mit blonden Locken und den gleichen grauen Augen, die auch der Vater hatte. Sie betteten es vorsichtig auf eine Liege. Während sie mit der Untersuchung begannen, setzte Adrian die Befragung des Vaters fort. »Wie heißt sie?« »Klara« , sagte der Mann. Er ließ kein Auge von seiner Tochter, und auch die Kleine streckte immer wieder die Ärmchen nach ihrem Vater aus und jammerte: »Papa!« »Ich bleibe ja hier bei dir, Mäuschen« , sagte er und fragte dann: »Was ist mit ihr?« »Das wissen wir noch nicht, Herr.« »Kellermann« , warf der Mann ein.
»Ich heiße Richard Kellermann.« Nun stellte Adrian























