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Der letzte Husar
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- Nombre de pages29
- FormatePub
- ISBN978-3-565-42671-3
- EAN9783565426713
- Date de parution25/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille606 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Der letzte Husar
Von den glänzenden Kasernen Schlesiens in die Todesfabriken der ModerneInhalt.
Als Leutnant Friedrich von Stetten im August 1914 auf seinem edlen Wallach "Sturmwind" in den Krieg zieht, ist seine Welt noch geordnet. Getragen von familiärem Stolz und dem Glauben an einen ritterlichen Kampf im Sattel, führt er seine schlesischen Husaren gegen den Feind. Doch bereits der erste Kontakt mit französischen Truppen bei Longwy wird zum blutigen Erwachen: Das mechanische Hämmern der Maschinengewehre macht keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier, die Ära der stolzen Reiter stirbt in einer "Todesfabrik" aus Blei und Staub.
Der Tatsachen-Roman begleitet Friedrich durch die prägenden Stationen eines untergehenden Zeitalters: Die Westfront: Wo der Glanz der Uniformen im Schlamm der Somme versinkt und die Husaren ihre Pferde gegen Klappspaten und Grabendolche eintauschen müssen. Der Osten: Die vermeintliche Freiheit der russischen Steppe entpuppt sich als "Grab aus Eis", in dem Kälte und Partisanenkämpfe die Seele aushöhlen. Die Heimat: Ein hungerndes Berlin am Rande der Revolution, in dem Friedrich erkennen muss, dass die Welt, für die er kämpfte, bereits nicht mehr existiert. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs kehrt Friedrich als Rittmeister a.
D. auf sein verwildertes Familiengut in Schlesien zurück. Während er versucht, aus den Trümmern eine neue Existenz als Landwirt aufzubauen, bleibt der Krieg ein Splitter in seinem Herzen. Als 1934 erneut die Fanfaren einer neuen, dunklen Zeit erklingen, bleibt er ein einsamer Mahner, der die Stille des Todes hinter dem Getöse der Propaganda kennt.
Der Tatsachen-Roman begleitet Friedrich durch die prägenden Stationen eines untergehenden Zeitalters: Die Westfront: Wo der Glanz der Uniformen im Schlamm der Somme versinkt und die Husaren ihre Pferde gegen Klappspaten und Grabendolche eintauschen müssen. Der Osten: Die vermeintliche Freiheit der russischen Steppe entpuppt sich als "Grab aus Eis", in dem Kälte und Partisanenkämpfe die Seele aushöhlen. Die Heimat: Ein hungerndes Berlin am Rande der Revolution, in dem Friedrich erkennen muss, dass die Welt, für die er kämpfte, bereits nicht mehr existiert. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs kehrt Friedrich als Rittmeister a.
D. auf sein verwildertes Familiengut in Schlesien zurück. Während er versucht, aus den Trümmern eine neue Existenz als Landwirt aufzubauen, bleibt der Krieg ein Splitter in seinem Herzen. Als 1934 erneut die Fanfaren einer neuen, dunklen Zeit erklingen, bleibt er ein einsamer Mahner, der die Stille des Todes hinter dem Getöse der Propaganda kennt.






















