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Der Kampf um die Presse- und Medienfreiheit. Journalistinnen und Journalisten als Wegbereiter der Meinungsfreiheit und Demokratie
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- Nombre de pages344
- FormatPDF
- ISBN978-3-86962-720-5
- EAN9783869627205
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille10 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurHerbert von Halem Verlag
Résumé
Die Medien- und Meinungsfreiheit sind zentrale Elemente demokratischer Gesellschaften - doch ihre Verankerung in den Verfassungen war nie selbstverständlich. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Auseinandersetzungen, in denen Journalisten, Publizisten und andere Akteure immer wieder gegen Verfolgung, Zensur und politische Restriktionen antraten. Ihre Interventionen prägten nicht nur die Journalismus- und Mediengeschichte, sondern auch das Verständnis von Öffentlichkeit und Rechtsstaatlichkeit.
Dieses Studienbuch bietet einen Überblick über mehr als drei Jahrhunderte journalistischer Rollenfindung.
Die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg bündeln darin Beiträge führender Stimmen aus der Journalismusforschung, die zentrale Etappen, Konfliktlinien und Umbrüche der Medien- und Pressegeschichte verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert darstellen. Neben allgemeinen historischen Entwicklungen nehmen die Texte exemplarische Ereignisse, Debatten und Skandale in den Blick, die den Wandel publizistischer Praktiken bis hinein in die digitale Mediengesellschaft sichtbar machen. Anschauliche Porträts herausragender Journalistinnen und Journalisten - von Daniel Defoe, Heinrich Heine, Aleksander Puschkin und Karl Marx über Louise Otto, Hedwig Dohm, Nellie Bly, Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky bis zu Joseph Roth, Erich Schairer, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen weiteren - verdeutlichen die intellektuellen und politischen Kämpfe, in deren Verlauf sich der moderne Journalismus ausformen konnte. Für Studierende und Lehrende der Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik und Gesellschaftsgeschichte sowie angrenzender Disziplinen bietet der Band eine verlässliche, gut strukturierte Einführung in zentrale Traditionslinien, Akteurskonstellationen und normative Grundlagen der Pressefreiheit bis ins Zeitalter der Onlinemedien.
Und er zeigt, warum unabhängiger Journalismus bis heute unverzichtbar für jede offene Gesellschaft ist. Mit Beiträgen von Pierre Albert, Stefan Aust, Susanna Böhme-Kuby, Holger Böning, Roger Blum, Fabian Burstein, Tobias Eberwein, Sace Elizabeth Elder, Otto Werner Förster, Christiane E. Fricke, Günter Giesenfeld, F. Elizabeth Gray, Mathias Grunert, Hannes Haas, Jan-Christoph Hauschild, Andreas Hutter, Christian Klenk, Ursula E.
Koch, Andrzej Krajewski, Knud Krakau, Haug Von Kuenheim, Juliana Lofink, Kai Lückemeier, Günter Müchler, Horst Pöttker, Manfred Redelfs, Gunter Reus, Eckart Roloff, Thomas Schuler, Earl H. Smith, Michael Sontheimer, Rudolf Stöber, Martina Thiele, Irmtraud Ubbens, Martin Völkel, Hans-Ulrich Wagner, Martin Wagner, Bernd Jürgen Warneken, Andrea Weil, Dieter Wild, Jürgen Wilke und Ulla Wischermann.
Die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg bündeln darin Beiträge führender Stimmen aus der Journalismusforschung, die zentrale Etappen, Konfliktlinien und Umbrüche der Medien- und Pressegeschichte verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert darstellen. Neben allgemeinen historischen Entwicklungen nehmen die Texte exemplarische Ereignisse, Debatten und Skandale in den Blick, die den Wandel publizistischer Praktiken bis hinein in die digitale Mediengesellschaft sichtbar machen. Anschauliche Porträts herausragender Journalistinnen und Journalisten - von Daniel Defoe, Heinrich Heine, Aleksander Puschkin und Karl Marx über Louise Otto, Hedwig Dohm, Nellie Bly, Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky bis zu Joseph Roth, Erich Schairer, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen weiteren - verdeutlichen die intellektuellen und politischen Kämpfe, in deren Verlauf sich der moderne Journalismus ausformen konnte. Für Studierende und Lehrende der Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik und Gesellschaftsgeschichte sowie angrenzender Disziplinen bietet der Band eine verlässliche, gut strukturierte Einführung in zentrale Traditionslinien, Akteurskonstellationen und normative Grundlagen der Pressefreiheit bis ins Zeitalter der Onlinemedien.
Und er zeigt, warum unabhängiger Journalismus bis heute unverzichtbar für jede offene Gesellschaft ist. Mit Beiträgen von Pierre Albert, Stefan Aust, Susanna Böhme-Kuby, Holger Böning, Roger Blum, Fabian Burstein, Tobias Eberwein, Sace Elizabeth Elder, Otto Werner Förster, Christiane E. Fricke, Günter Giesenfeld, F. Elizabeth Gray, Mathias Grunert, Hannes Haas, Jan-Christoph Hauschild, Andreas Hutter, Christian Klenk, Ursula E.
Koch, Andrzej Krajewski, Knud Krakau, Haug Von Kuenheim, Juliana Lofink, Kai Lückemeier, Günter Müchler, Horst Pöttker, Manfred Redelfs, Gunter Reus, Eckart Roloff, Thomas Schuler, Earl H. Smith, Michael Sontheimer, Rudolf Stöber, Martina Thiele, Irmtraud Ubbens, Martin Völkel, Hans-Ulrich Wagner, Martin Wagner, Bernd Jürgen Warneken, Andrea Weil, Dieter Wild, Jürgen Wilke und Ulla Wischermann.









