OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Der den Stern trägt …. Die großen Western 211

Par : Howard Duff
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2115-6
  • EAN9783740921156
  • Date de parution28/08/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille257 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung.
Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Ein Schuß! Ein Schrei eines Mannes. Und der Schuß, niemand weiß es besser als Marshal Thorpe, ist in einem Raum abgefeuert worden. Es knallt noch einmal, dann klirrt ein Fenster. Joe Thorpe stürzt aus dem Laden des Barbiers und sieht einen Mann an der Tür von Bertrands Saloon einen Satz zur Seite machen.
Das Klirren des Glases noch in den Ohren, stürmt Thorpe los. Aus den Augenwinkeln sieht er Dempsey, den Schmied, der mit offenem Mund vor der Schmiede an einem Wagen steht. In diesem Moment fliegt die Tür des Saloons auf. Und dann sagt die Stimme des jungen Gail Grant voller Panik: »Zurück! Wer aus der Tür sieht, der bekommt eine Kugel!« Er macht drei Schritte durch die Tür, dann zuckt sein Revolver herum.
Die Waffe zeigt auf den Mann, der am Boden auf dem Vorbau liegt und die Hände ausgestreckt hat. In der nächsten Sekunde wirbelt der junge Grant herum. Er müßte nun den Marshal erkennen können. Vielleicht erinnert er sich an Thorpes Warnung, vielleicht denkt er daran, daß Thorpe ihm eine Menge Ärger prophezeite, vielleicht aber sieht er Thorpe nicht einmal. Es hat den Anschein, als wenn der junge Grant den Kopf verloren hätte und so voller Furcht steckt, daß er bereit ist, auf jeden Mann, der ihm in den Weg kommt, zu feuern. Herumwirbelnd macht Grant zwei, drei Sätze.
Sein Pferd, auf dem er noch am Vormittag wie ein Wilder durch die Main Street geritten ist, steht am Balken vor dem Hotel Bertrands. Während Gail Grant zu seinem Pferd hastet, ruft jemand mit überschnappender