SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Deine Selbstkritik glaubt, sie beschützt dich. Verstehen, warum Härte sich sicherer anfühlt als Mitgefühl
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages154
- FormatePub
- ISBN978-3-565-21364-1
- EAN9783565213641
- Date de parution31/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erkundet die paradoxe Dynamik zwischen Selbstkritik und Selbstmitgefühl - und warum viele Menschen innere Härte als notwendigen Antrieb empfinden, während Selbstfreundlichkeit sich gefährlich oder naiv anfühlt. Es untersucht, wie die innere kritische Stimme entsteht und welche unbewusste Schutzfunktion sie erfüllt: die Angst vor Versagen, Ablehnung oder Kontrollverlust zu verhindern.
Das Buch beleuchtet, warum Selbstkritik oft als Motivation getarnt ist und wie sie mit frühen Erfahrungen von Leistungsdruck, Bedingungsliebe oder emotionaler Unsicherheit zusammenhängt.
Dabei wird sichtbar gemacht, wie der Widerstand gegen Selbstmitgefühl mit tiefsitzenden Überzeugungen über Wertigkeit, Disziplin und Zugehörigkeit verbunden ist - und warum sich Freundlichkeit gegenüber sich selbst manchmal bedrohlicher anfühlt als Strenge. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Selbstmitgefühlsforschung, innere Kritiker-Dynamiken und Bindungsmuster bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf den inneren Kampf zwischen Kontrolle und Akzeptanz.
Es lädt dazu ein, Selbstkritik nicht als Feind zu bekämpfen, sondern ihre Funktion zu verstehen - ohne Versprechen einfacher Lösungen, dafür mit Anerkennung für die Komplexität innerer Abwehrmechanismen.
Dabei wird sichtbar gemacht, wie der Widerstand gegen Selbstmitgefühl mit tiefsitzenden Überzeugungen über Wertigkeit, Disziplin und Zugehörigkeit verbunden ist - und warum sich Freundlichkeit gegenüber sich selbst manchmal bedrohlicher anfühlt als Strenge. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Selbstmitgefühlsforschung, innere Kritiker-Dynamiken und Bindungsmuster bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf den inneren Kampf zwischen Kontrolle und Akzeptanz.
Es lädt dazu ein, Selbstkritik nicht als Feind zu bekämpfen, sondern ihre Funktion zu verstehen - ohne Versprechen einfacher Lösungen, dafür mit Anerkennung für die Komplexität innerer Abwehrmechanismen.


















