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Dein Glück ist auch meins. Sophienlust 120 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1210-9
- EAN9783740912109
- Date de parution07/12/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille196 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Die siebenjährige blonde Evi schlief ruhig und ahnungslos in ihrem Bett.
Ihre Mutter blickte auf sie nieder. Heiße Tränen stiegen ihr in die Augen. Die schlanke junge Frau hatte Schweres durchgemacht. Ihr Mann war vor einigen Monaten gestorben und hatte sie und das Kind unversorgt zurückgelassen. Für eine Pension war er noch zu jung gewesen. Deshalb verfügte Hella nun kaum noch über Geld. Vor der Hochzeit hatte Hella Weimann eine Schneiderlehre abgeschlossen und auch einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet.
Das kam ihr jetzt zustatten. Sie hatte den Rat einer Bekannten befolgt und sich auf Zeitungsinserate beworben. Inzwischen hatte sie in einem eleganten Modehaus die Stelle einer Direktrice erhalten. Es war ein recht gut bezahlter Posten. Doch sie würde dadurch keine Möglichkeit mehr haben, sich um Evi zu kümmern. Nach reiflicher Überlegung hatte sich Hella dazu durchgerungen, ihr Töchterchen in ein gutes Kinderheim zu geben.
Später, wenn Evi in die höhere Schule kommt, kann ich sie vielleicht schon wieder zu mir nehmen, tröstete sie sich. Doch es fiel ihr schwer, sich ein Leben ohne ihren kleinen Liebling vorzustellen. Notgedrungen hatte sich Hella bei Freunden und Bekannten nach guten Heimen erkundigt und war schließlich mit Denise von Schoenecker in Verbindung getreten. Am vergangenen Wochenende war sie zusammen mit Evi nach Sophienlust gefahren, um das Kinderheim zu besichtigen. Evi hatte es sofort im Kreis der netten Kinder gefallen.
Hella hatte die Gewissheit mit nach Hause genommen, dass Evi in Sophienlust wohlgeborgen und glücklich sein würde. Morgen, dachte Hella voller Wehmut, morgen bringe ich dich nach Sophienlust, mein Liebling. Ihr Blick
Ihre Mutter blickte auf sie nieder. Heiße Tränen stiegen ihr in die Augen. Die schlanke junge Frau hatte Schweres durchgemacht. Ihr Mann war vor einigen Monaten gestorben und hatte sie und das Kind unversorgt zurückgelassen. Für eine Pension war er noch zu jung gewesen. Deshalb verfügte Hella nun kaum noch über Geld. Vor der Hochzeit hatte Hella Weimann eine Schneiderlehre abgeschlossen und auch einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet.
Das kam ihr jetzt zustatten. Sie hatte den Rat einer Bekannten befolgt und sich auf Zeitungsinserate beworben. Inzwischen hatte sie in einem eleganten Modehaus die Stelle einer Direktrice erhalten. Es war ein recht gut bezahlter Posten. Doch sie würde dadurch keine Möglichkeit mehr haben, sich um Evi zu kümmern. Nach reiflicher Überlegung hatte sich Hella dazu durchgerungen, ihr Töchterchen in ein gutes Kinderheim zu geben.
Später, wenn Evi in die höhere Schule kommt, kann ich sie vielleicht schon wieder zu mir nehmen, tröstete sie sich. Doch es fiel ihr schwer, sich ein Leben ohne ihren kleinen Liebling vorzustellen. Notgedrungen hatte sich Hella bei Freunden und Bekannten nach guten Heimen erkundigt und war schließlich mit Denise von Schoenecker in Verbindung getreten. Am vergangenen Wochenende war sie zusammen mit Evi nach Sophienlust gefahren, um das Kinderheim zu besichtigen. Evi hatte es sofort im Kreis der netten Kinder gefallen.
Hella hatte die Gewissheit mit nach Hause genommen, dass Evi in Sophienlust wohlgeborgen und glücklich sein würde. Morgen, dachte Hella voller Wehmut, morgen bringe ich dich nach Sophienlust, mein Liebling. Ihr Blick























