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De soeven Fahlen. ... un anner Märkens
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- Nombre de pages256
- FormatePub
- ISBN978-3-7494-8951-0
- EAN9783749489510
- Date de parution11/04/2019
- Protection num.pas de protection
- Taille349 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Der 19. Band aus der Reihe "Märkens up Platt" mit dem Titel "De soeven Fahlen" enthält ausschließlich norwegische Märchenstoffe aus den Sammlungen von Peter Christen Asbjørnsen (1812-1859) und Jørgen Engebretsen Moe (1813-1882). Asbjørnsen und Moe waren quasi die Brüder Grimm von Norwegen. Sie hatten sich an ihrer gemeinsamen Schule kennengelernt. Asbjørnsen begann 1832, Märchen und Legenden zu sammeln und aufzuschreiben.
1834 entdeckte er, dass Moe ebenfalls begonnen hatte, nach Überresten norwegischer Folklore zu suchen. Sie verglichen ihre Ergebnisse und arbeiteten von da an zusammen. 1841 bis 1844 erschienen ihre Norske Folkeeventyr in mehreren Heften. Moe schlug dann die geistliche Laufbahn ein und wurde später Bischof. Asbjørnsen, der von Beruf eigentlich Zoologe war und später zum Forstmeister ernannt wurde, setzte seine Sammeltätigkeit fort und veröffentlichte 1845-1848 Norske Huldre-Eventyr og Folkesagn und 1868 Norske Folke-Eventyr: Ny Samling. Die Geschichten enthalten viele typische Märchenelemente wie verwünschte Prinzen, entführte Prinzessinnen, Riesen, scheinbare Dummköpfe als die wahren Helden, Wesen mit übernatürlichen Kräften und so manches mehr, und auch der in skandinavischen Märchen immer wieder auftauchende heimtückische Ritter Rot fehlt nicht.
Manche der Inhalte sind auch aus schleswig-holsteinischen Märchen bekannt, so besonders "Dat blaue Band", das - wenn auch in unvollständiger Form - in den "Sagen, Märchen und Liedern" von Karl Müllenhoff enthalten ist und in ähnlicher Form - allerdings mit einem anderen, sehr viel drastischeren Anfang - als "De rod' Band" in Wilhelm Wissers "Plattdeutschen Märchen" abgedruckt steht. Auffällig ist an vielen Märchen die erhebliche Länge - eine Eigenschaft, die auf viele nordische Märchen zutrifft
1834 entdeckte er, dass Moe ebenfalls begonnen hatte, nach Überresten norwegischer Folklore zu suchen. Sie verglichen ihre Ergebnisse und arbeiteten von da an zusammen. 1841 bis 1844 erschienen ihre Norske Folkeeventyr in mehreren Heften. Moe schlug dann die geistliche Laufbahn ein und wurde später Bischof. Asbjørnsen, der von Beruf eigentlich Zoologe war und später zum Forstmeister ernannt wurde, setzte seine Sammeltätigkeit fort und veröffentlichte 1845-1848 Norske Huldre-Eventyr og Folkesagn und 1868 Norske Folke-Eventyr: Ny Samling. Die Geschichten enthalten viele typische Märchenelemente wie verwünschte Prinzen, entführte Prinzessinnen, Riesen, scheinbare Dummköpfe als die wahren Helden, Wesen mit übernatürlichen Kräften und so manches mehr, und auch der in skandinavischen Märchen immer wieder auftauchende heimtückische Ritter Rot fehlt nicht.
Manche der Inhalte sind auch aus schleswig-holsteinischen Märchen bekannt, so besonders "Dat blaue Band", das - wenn auch in unvollständiger Form - in den "Sagen, Märchen und Liedern" von Karl Müllenhoff enthalten ist und in ähnlicher Form - allerdings mit einem anderen, sehr viel drastischeren Anfang - als "De rod' Band" in Wilhelm Wissers "Plattdeutschen Märchen" abgedruckt steht. Auffällig ist an vielen Märchen die erhebliche Länge - eine Eigenschaft, die auf viele nordische Märchen zutrifft






















