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Datenschutz und Privatheit. im Zeitalter des Webs 2.0
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- Nombre de pages48
- FormatePub
- ISBN978-3-7534-2493-4
- EAN9783753424934
- Date de parution24/02/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Mit dem Medium Internet hat sich die Kommunikation und Interaktion vieler Menschen grundlegend verändert. Menschen nutzen beispielsweise soziale Netzwerke (Social Communities), um soziale Kontakte zu bilden und zu pflegen. Infolgedessen wird im World Wide Web rege kommuniziert und agiert. Reez beschreibt das Internet als Lebensstil, das im 21. Jahrhundert von hoher Signifikanz ist und sich kontinuierlich weiterentwickelt (vgl.
Reez 2012, S. 6). Soziale Netzwerke, internetfähige Handys, wie Smartphones, Tablet-PCs sind im alltäglichen Gebrauch. In diesem Kontext ist das Web 2.0 zu nennen, das dem User einen selbstständigen Umgang mit dem Internet sowie innovative Geschäftsmodelle ermöglicht. Es ist die Rede von einer neuen Generation des Internets, die aktiv am Internet mitwirkt und dadurch das passive Konsumieren abgelöst wird (vgl.
ebd.). Soziale Netzwerke im Internet ermöglichen Austausch, Veröffentlichungen, Selbstinszenierung und Mitgestaltung. Die User können Profilseiten erstellen, Gruppen beitreten, Kontakte aufbauen und pflegen sowie sich selbst präsentieren. Im Zusammenhang mit dem Identitätsfindungsprozesses der Jugendlichen, ergeben sich anhand des Web 2.0 mannigfaltige Potenziale. Die Mündigkeit und Selbstständigkeit eines Users kann ebenso als Gefahr betrachtet werden.
Da Nutzer Fotos, Nachrichten, Befinden, Beziehungsstatus sowie weitere intime und persönliche Angaben im Internet veröffentlichen, die ein umfassendes Bild der Identität widerspiegeln können, wird insbesondere die Thematik Datenschutz und Privatheit im Internet zunehmend in der medialen Öffentlichkeit, unter Eltern, Pädagogen und Rechtswissenschaftler thematisiert und debattiert. Ziel der Arbeit ist es den Medienalltag, spezifisch den Umgang und Motive von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken zu analysieren, Gefahren in sozialen Netzwerken darzustellen und daraus folgend Herausforderungen und Handlungsbedarf für die Medienpädagogik bezüglich des Umgangs mit persönlichen Daten im Internet zu konkretisieren.
Reez 2012, S. 6). Soziale Netzwerke, internetfähige Handys, wie Smartphones, Tablet-PCs sind im alltäglichen Gebrauch. In diesem Kontext ist das Web 2.0 zu nennen, das dem User einen selbstständigen Umgang mit dem Internet sowie innovative Geschäftsmodelle ermöglicht. Es ist die Rede von einer neuen Generation des Internets, die aktiv am Internet mitwirkt und dadurch das passive Konsumieren abgelöst wird (vgl.
ebd.). Soziale Netzwerke im Internet ermöglichen Austausch, Veröffentlichungen, Selbstinszenierung und Mitgestaltung. Die User können Profilseiten erstellen, Gruppen beitreten, Kontakte aufbauen und pflegen sowie sich selbst präsentieren. Im Zusammenhang mit dem Identitätsfindungsprozesses der Jugendlichen, ergeben sich anhand des Web 2.0 mannigfaltige Potenziale. Die Mündigkeit und Selbstständigkeit eines Users kann ebenso als Gefahr betrachtet werden.
Da Nutzer Fotos, Nachrichten, Befinden, Beziehungsstatus sowie weitere intime und persönliche Angaben im Internet veröffentlichen, die ein umfassendes Bild der Identität widerspiegeln können, wird insbesondere die Thematik Datenschutz und Privatheit im Internet zunehmend in der medialen Öffentlichkeit, unter Eltern, Pädagogen und Rechtswissenschaftler thematisiert und debattiert. Ziel der Arbeit ist es den Medienalltag, spezifisch den Umgang und Motive von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken zu analysieren, Gefahren in sozialen Netzwerken darzustellen und daraus folgend Herausforderungen und Handlungsbedarf für die Medienpädagogik bezüglich des Umgangs mit persönlichen Daten im Internet zu konkretisieren.








