OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Das soll unsere Mami werden!. Sophienlust 381 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-202-9
- EAN9783987572029
- Date de parution13/12/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille234 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Iska Friedemann saß an der Schreibmaschine und tippte einen juristischen Text.
Sie hatte heiße Wangen und war ganz bei der Sache. Deshalb bemerkte sie nicht, daß Dr. Horst Weinert, ihr Chef, aus seinem Arbeitszimmer ins Sekretariat kam. »Finden Sie sich zurecht, Fräulein Friedemann?« fragte Dr. Weinert freundlich. Iska erschrak ein bißchen und nahm die Finger von den Tasten. »Es geht ganz gut, Herr Doktor.« Er sah ihr über die Schulter. »Sie sind schnell vorwärtsgekommen. Können Sie meine Schrift einigermaßen entziffern? Ihre Vorgängerin hat sich deswegen ständig beklagt.« »Doch, ich kann es leicht lesen.
Wenn ich nicht sicher bin, ergibt sich das Fehlende aus dem Sinn des Satzes. Ich interessiere mich ja auch für den Inhalt.« Dr. Horst Weinert war als Rechtsanwalt tätig. Iska hatte bei einem Notar die Bürogehilfenprüfung bestanden, und zwar mit der Note sehr gut. Obendrein hatte sie von diesem Notar ein Empfehlungsschreiben mitgebracht.
Sie hatte heiße Wangen und war ganz bei der Sache. Deshalb bemerkte sie nicht, daß Dr. Horst Weinert, ihr Chef, aus seinem Arbeitszimmer ins Sekretariat kam. »Finden Sie sich zurecht, Fräulein Friedemann?« fragte Dr. Weinert freundlich. Iska erschrak ein bißchen und nahm die Finger von den Tasten. »Es geht ganz gut, Herr Doktor.« Er sah ihr über die Schulter. »Sie sind schnell vorwärtsgekommen. Können Sie meine Schrift einigermaßen entziffern? Ihre Vorgängerin hat sich deswegen ständig beklagt.« »Doch, ich kann es leicht lesen.
Wenn ich nicht sicher bin, ergibt sich das Fehlende aus dem Sinn des Satzes. Ich interessiere mich ja auch für den Inhalt.« Dr. Horst Weinert war als Rechtsanwalt tätig. Iska hatte bei einem Notar die Bürogehilfenprüfung bestanden, und zwar mit der Note sehr gut. Obendrein hatte sie von diesem Notar ein Empfehlungsschreiben mitgebracht.























