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Das Berliner Verbrechertum. Der Mordprozeß Knitelius vor dem Schwurgericht zu Magdeburg. Ein tiefgründiger Blick in Berlins dunkle Vergangenheit vor Gericht
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- Nombre de pages59
- FormatePub
- ISBN859-65--4784041-1
- EAN8596547840411
- Date de parution19/05/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille682 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurGOOD PRESS
Résumé
In "Das Berliner Verbrechertum. Der Mordprozeß Knitelius vor dem Schwurgericht zu Magdeburg" beleuchtet Hugo Friedländer die komplexen psychologischen und sozialen Dynamiken eines bemerkenswerten Mordprozesses, der die Gesellschaft zu seiner Zeit erschütterte. Friedländer kombiniert journalistische Schärfe mit einer literarischen Erzählweise, die sowohl akademische als auch gesellschaftskritische Aspekte in den Vordergrund rückt.
Im Kontext der Frühmoderne untersucht das Werk die gesellschaftlichen Strukturen und Moralvorstellungen des späten 19. Jahrhunderts. Durch detaillierte Narrative und prägnante Analysen skizziert es nicht nur den Prozess, sondern auch die zugrundeliegenden Motive und Hintergründe der Protagonisten und der ganzen Stadt Berlin. Hugo Friedländer, ein renommierter Historiker und Schriftsteller, hat sich über die Jahre mit Themen der Kriminologie und der Sozialgeschichte befasst.
In einer Zeit, in der die Rechtsprechung und die gesellschaftlichen Normen starken Veränderungen unterworfen waren, spürt er den Ängsten und Spannungen hinter dem Verbrechen nach. Seine persönliche Auseinandersetzung mit den moralischen Fragestellungen der Epoche spiegelt sich in der präzisen Wortwahl und der tiefgreifenden Analyse wider, die dem Leser sowohl intellektuelle Nahrung als auch psychologischen Einblick bietet.
Dieses Buch ist nicht nur für Interessierte an Kriminalistik und Rechtsgeschichte von Bedeutung, sondern bietet auch einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über das Verhältnis von Recht, Gesellschaft und Moral. Lesern, die sich für die menschliche Psyche und die Beweggründe für Verbrechen interessieren, wird eine fesselnde und aufschlussreiche Lektüre geboten, die sowohl zum Nachdenken anregt als auch die gesellschaftlichen Gegebenheiten des damaligen Berlins verständlich macht.
Im Kontext der Frühmoderne untersucht das Werk die gesellschaftlichen Strukturen und Moralvorstellungen des späten 19. Jahrhunderts. Durch detaillierte Narrative und prägnante Analysen skizziert es nicht nur den Prozess, sondern auch die zugrundeliegenden Motive und Hintergründe der Protagonisten und der ganzen Stadt Berlin. Hugo Friedländer, ein renommierter Historiker und Schriftsteller, hat sich über die Jahre mit Themen der Kriminologie und der Sozialgeschichte befasst.
In einer Zeit, in der die Rechtsprechung und die gesellschaftlichen Normen starken Veränderungen unterworfen waren, spürt er den Ängsten und Spannungen hinter dem Verbrechen nach. Seine persönliche Auseinandersetzung mit den moralischen Fragestellungen der Epoche spiegelt sich in der präzisen Wortwahl und der tiefgreifenden Analyse wider, die dem Leser sowohl intellektuelle Nahrung als auch psychologischen Einblick bietet.
Dieses Buch ist nicht nur für Interessierte an Kriminalistik und Rechtsgeschichte von Bedeutung, sondern bietet auch einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über das Verhältnis von Recht, Gesellschaft und Moral. Lesern, die sich für die menschliche Psyche und die Beweggründe für Verbrechen interessieren, wird eine fesselnde und aufschlussreiche Lektüre geboten, die sowohl zum Nachdenken anregt als auch die gesellschaftlichen Gegebenheiten des damaligen Berlins verständlich macht.















