Franziska Schmidt ist gebürtige Berlinerin und lebt seit vielen Jahren in Bayern. In ihren Geschichten beschäftigt sie sich mit den Grauzonen menschlichen Verhaltens, den kleinen Verschiebungen im Alltag und den Momenten, in denen vertraute Strukturen brüchig werden. Dabei verbindet sie psychologische Schärfe mit einem feinen Humor.
Mit den ersten Bänden ihrer laufenden "Danke, Arschlöcher"- Reihe hat sie eine unverwechselbare Stimme für humorvolle psychologische Alltagsdramen etabliert, in denen Manipulation, Lügen und emotionale Verletzungen mit präziser Beobachtungsgabe erzählt werden.
Parallel dazu widmet sie sich mit der "Marlene Hartwig"-Reihe spannenden Kriminalfällen, die gesellschaftliche Fragen aufwerfen und zeigen, wie weit Menschen und Unternehmen gehen, wenn Moral zur Verhandlungsmasse wird.
Schmidt folgt in ihrem Schreiben nicht dem Genre, sondern der Idee.
Jede Geschichte entwickelt ihre eigene Tonlage und Dynamik, getragen von Figuren, die sich oft überraschend verselbstständigen, und von einem Blick für das, was im Verborgenen wirkt.
Jede Geschichte entwickelt ihre eigene Tonlage und Dynamik, getragen von Figuren, die sich oft überraschend verselbstständigen, und von einem Blick für das, was im Verborgenen wirkt.








