Franziska Schmidt ist gebürtige Berlinerin und lebt seit vielen Jahren in Bayern. Eine Kombination, die ihr eine gesunde Mischung aus Großstadtblick und Alpenruhe verleiht. Schon als Jugendliche schrieb sie mittelalterliche Fantasygeschichten, die sie allerdings nie veröffentlichte. Heute fasziniert sie weniger das Magische als das, was im echten Leben oft viel unheimlicher ist. Alltagskonflikte ohne klare Regeln, Menschen ohne Gewissen und Situationen, in denen Logik Urlaub macht.
Mit scharfem Blick für Zwischentöne und einer Vorliebe für humorvolle Ehrlichkeit widmet sie sich in ihrer Danke, Arschlöcher-Reihe jenen Persönlichkeiten, die die Kunst des Lügens und Verstrickens zur Perfektion beherrschen, aber auch den Spuren, die sie bei ihren Mitmenschen hinterlassen.
Ihre Geschichten wollen aufmerksam machen, ohne zu belehren, und zum Lachen bringen, ohne den Schmerz dahinter zu verschweigen. Wenn sie nicht schreibt, findet man sie bevorzugt draußen in den Bergen, im hohen Norden oder irgendwo zwischen Klettersteig und Gleitschirm. Immer dort, wo der Kopf frei wird und sich die vielen Beobachtungen verarbeiten lassen.
Ihre Geschichten wollen aufmerksam machen, ohne zu belehren, und zum Lachen bringen, ohne den Schmerz dahinter zu verschweigen. Wenn sie nicht schreibt, findet man sie bevorzugt draußen in den Bergen, im hohen Norden oder irgendwo zwischen Klettersteig und Gleitschirm. Immer dort, wo der Kopf frei wird und sich die vielen Beobachtungen verarbeiten lassen.








