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Bleib' bei mir, Doc!. Notarzt Dr. Winter 35 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-065-0
- EAN9783987570650
- Date de parution08/11/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille156 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Ich glaube, da drüben brennt's!« sagte die Bäckersfrau erschrocken, bei der Dr. Adrian Winter an diesem Morgen wieder einmal seine Brötchen holte. Beunruhigt sah sie durch die große Schaufensterscheibe auf ein Haus am Ende der Straße.
Dabei kniff sie die Augen ein wenig zusammen, um besser sehen zu können. »Sehen Sie doch nur, Herr Doktor! Da kommt eine richtige Rauchwolke aus den Fenstern im ersten Stock.« »Ja, das sieht tatsächlich nach einem Feuer aus« , gab Adrian zu, während er seine Brötchen bezahlte. »Meine Güte, ob schon jemand die Feuerwehr verständigt hat?« »Tun Sie's zur Vorsicht noch einmal« , riet Adrian, nun ebenfalls beunruhigt, denn die schwarze Rauchwolke wurde rasch dichter.
Schon war es schwierig, das Haus überhaupt noch zu erkennen. »Ich werde mal nachsehen, was da los ist. Vielleicht kann ich helfen.« »Ja, tun Sie das!« Die Bäckersfrau schien erleichtert zu sein über diese Aussicht und während Adrian über die Straße eilte, wählte sie mit zitternden Fingern die Nummer der Feuerwehr. Adrian war noch etwa fünfzig Meter von dem brennenden Haus entfernt, als er anfing zu husten.
Der Qualm war beißend und ließ die Lunge schmerzen. Seine Augen tränten, und er presste hastig ein Taschentuch vor den Mund.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Ich glaube, da drüben brennt's!« sagte die Bäckersfrau erschrocken, bei der Dr. Adrian Winter an diesem Morgen wieder einmal seine Brötchen holte. Beunruhigt sah sie durch die große Schaufensterscheibe auf ein Haus am Ende der Straße.
Dabei kniff sie die Augen ein wenig zusammen, um besser sehen zu können. »Sehen Sie doch nur, Herr Doktor! Da kommt eine richtige Rauchwolke aus den Fenstern im ersten Stock.« »Ja, das sieht tatsächlich nach einem Feuer aus« , gab Adrian zu, während er seine Brötchen bezahlte. »Meine Güte, ob schon jemand die Feuerwehr verständigt hat?« »Tun Sie's zur Vorsicht noch einmal« , riet Adrian, nun ebenfalls beunruhigt, denn die schwarze Rauchwolke wurde rasch dichter.
Schon war es schwierig, das Haus überhaupt noch zu erkennen. »Ich werde mal nachsehen, was da los ist. Vielleicht kann ich helfen.« »Ja, tun Sie das!« Die Bäckersfrau schien erleichtert zu sein über diese Aussicht und während Adrian über die Straße eilte, wählte sie mit zitternden Fingern die Nummer der Feuerwehr. Adrian war noch etwa fünfzig Meter von dem brennenden Haus entfernt, als er anfing zu husten.
Der Qualm war beißend und ließ die Lunge schmerzen. Seine Augen tränten, und er presste hastig ein Taschentuch vor den Mund.























