OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Bleib' bei mir, Doc!. Kurfürstenklinik 47 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1701-2
- EAN9783740917012
- Date de parution11/04/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille196 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich glaube, da drüben brennt's!« sagte die Bäckersfrau erschrocken, bei der Dr. Adrian Winter an diesem Morgen wieder einmal seine Brötchen holte. Beunruhigt sah sie durch die große Schaufensterscheibe auf ein Haus am Ende der Straße. Dabei kniff sie die Augen ein wenig zusammen, um besser sehen zu können. »Sehen Sie doch nur, Herr Doktor! Da kommt eine richtige Rauchwolke aus den Fenstern im ersten Stock.« »Ja, das sieht tatsächlich nach einem Feuer aus« , gab Adrian zu, während er seine Brötchen bezahlte. »Meine Güte, ob schon jemand die Feuerwehr verständigt hat?« »Tun Sie's zur Vorsicht noch einmal« , riet Adrian, nun ebenfalls beunruhigt, denn die schwarze Rauchwolke wurde rasch dichter.
Schon war es schwierig, das Haus überhaupt noch zu erkennen. »Ich werde mal nachsehen, was da los ist. Vielleicht kann ich helfen.« »Ja, tun Sie das!« Die Bäckersfrau schien erleichtert zu sein über diese Aussicht und während Adrian über die Straße eilte, wählte sie mit zitternden Fingern die Nummer der Feuerwehr. Adrian war noch etwa fünfzig Meter von dem brennenden Haus entfernt, als er anfing zu husten.
Der Qualm war beißend und ließ die Lunge schmerzen. Seine Augen tränten, und er preßte hastig ein Taschentuch vor den Mund. Er wußte nur zu gut, wie schnell man sich in einem solchen Fall eine Rauchgasvergiftung holen konnte. Ein Mann tauchte neben ihm auf und hatte ihn auch schon überholt. Er hielt sich ebenfalls ein Taschentuch vor den Mund und hustete gequält. Trotzdem rannte er weiter. »Bleiben Sie stehen« , rief Adrian.
»Die Feuerwehr wird jeden Augenblick hier sein - es ist
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Ich glaube, da drüben brennt's!« sagte die Bäckersfrau erschrocken, bei der Dr. Adrian Winter an diesem Morgen wieder einmal seine Brötchen holte. Beunruhigt sah sie durch die große Schaufensterscheibe auf ein Haus am Ende der Straße. Dabei kniff sie die Augen ein wenig zusammen, um besser sehen zu können. »Sehen Sie doch nur, Herr Doktor! Da kommt eine richtige Rauchwolke aus den Fenstern im ersten Stock.« »Ja, das sieht tatsächlich nach einem Feuer aus« , gab Adrian zu, während er seine Brötchen bezahlte. »Meine Güte, ob schon jemand die Feuerwehr verständigt hat?« »Tun Sie's zur Vorsicht noch einmal« , riet Adrian, nun ebenfalls beunruhigt, denn die schwarze Rauchwolke wurde rasch dichter.
Schon war es schwierig, das Haus überhaupt noch zu erkennen. »Ich werde mal nachsehen, was da los ist. Vielleicht kann ich helfen.« »Ja, tun Sie das!« Die Bäckersfrau schien erleichtert zu sein über diese Aussicht und während Adrian über die Straße eilte, wählte sie mit zitternden Fingern die Nummer der Feuerwehr. Adrian war noch etwa fünfzig Meter von dem brennenden Haus entfernt, als er anfing zu husten.
Der Qualm war beißend und ließ die Lunge schmerzen. Seine Augen tränten, und er preßte hastig ein Taschentuch vor den Mund. Er wußte nur zu gut, wie schnell man sich in einem solchen Fall eine Rauchgasvergiftung holen konnte. Ein Mann tauchte neben ihm auf und hatte ihn auch schon überholt. Er hielt sich ebenfalls ein Taschentuch vor den Mund und hustete gequält. Trotzdem rannte er weiter. »Bleiben Sie stehen« , rief Adrian.
»Die Feuerwehr wird jeden Augenblick hier sein - es ist























