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Bauern nahmen Gewehre auf. Zivilisten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
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- Nombre de pages177
- FormatePub
- ISBN978-3-565-55407-2
- EAN9783565554072
- Date de parution10/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille605 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die amerikanische Revolution wird meist als Geschichte grosser Manner und kuhner Ideen erzahlt. Doch fur die meisten Menschen in den Dreizehn Kolonien war der Krieg eine Katastrophe, die sie nicht gewahlt hatten. Bauern, die ihre Ernte verbrennen mussten, um sie nicht dem Feind zu uberlassen. Frauen, die monatelang nicht wussten, ob ihre Manner noch lebten. Sklaven, die versprachen, fur die Freiheit zu kampfen, nur um nach dem Krieg in die Sklaverei zuruckzukehren.
Dieses Buch folgt keinem General und keinem Prasidenten. Es folgt einer Mutter aus Pennsylvania, die ihr Haus an beide Armeen verlor. Einem Indianer vom Stamm der Oneida, der sich fragte, wessen Krieg dies uberhaupt sei. Einem Schulzen aus Massachusetts, der zwischen den Fronten vermitteln musste. Gestutzt auf Tagebucher, Kirchenbucher und Militarakten zeigt das Buch, dass der Unabhangigkeitskrieg keine heldenhafte Befreiung war, sondern eine Zeit der Entwurzelung, in der niemand unschuldig blieb und niemand zuruckkehren konnte zu dem, was vorher war.
Die Revolution endete 1783. Aber die Wunden, die sie in die Dorfer und Familien gerissen hatte, heilten erst Jahrzehnte spater.
Dieses Buch folgt keinem General und keinem Prasidenten. Es folgt einer Mutter aus Pennsylvania, die ihr Haus an beide Armeen verlor. Einem Indianer vom Stamm der Oneida, der sich fragte, wessen Krieg dies uberhaupt sei. Einem Schulzen aus Massachusetts, der zwischen den Fronten vermitteln musste. Gestutzt auf Tagebucher, Kirchenbucher und Militarakten zeigt das Buch, dass der Unabhangigkeitskrieg keine heldenhafte Befreiung war, sondern eine Zeit der Entwurzelung, in der niemand unschuldig blieb und niemand zuruckkehren konnte zu dem, was vorher war.
Die Revolution endete 1783. Aber die Wunden, die sie in die Dorfer und Familien gerissen hatte, heilten erst Jahrzehnte spater.












