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Aufruhr: Ein Virus breitet sich aus!. Notarzt Dr. Winter 49 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-931-8
  • EAN9783987579318
  • Date de parution20/06/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille180 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde. In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Da komme ich ja gerade rechtzeitig, um Sie zu verabschieden, Frau Mondahl« , stellte Dr. Adrian Winter fest, als er ein Zimmer auf der Chirurgischen Station der Kurfürsten-Klinik in Berlin-Charlottenburg betrat. Hier war eine aparte junge Frau gerade dabei, ihre Sachen zu packen.
Adrian Winter gehörte eigentlich nicht auf die Chirurgische, sondern er war Chef der Notaufnahme, und als solcher hatte er Valentina Mondahl vor einigen Wochen nach einem schweren Unfall zunächst behandelt. Ihr Leben hatte an einem seidenen Faden gehangen, aber die schnelle notärztliche Versorgung und die anschließende Operation hatten sie gerettet. »Herr Dr. Winter!« sagte sie erfreut. Sie war eine schöne junge Frau mit modisch kurzen dunklen Haaren und großen grauen Augen, allerdings war sie viel zu blaß und sehr schmal.
Man merkte ihr an, daß sie wochenlang im Krankenhaus gelegen hatte. Ein betrunkener Autofahrer war für den Unfall verantwortlich gewesen, bei dem Valentina Mondahl mehrere Knochenbrüche sowie innere Verletzungen davongetragen hatte. Sie hörte auf, sorgfältig ihre Sachen in dem kleinen Koffer zu verstauen, der vor ihr auf dem Bett stand. Statt dessen richtete sie sich auf und fragte: »Haben Sie etwa meinetwegen Ihre Notaufnahme verlassen, Herr Dr.
Winter?« »Nicht ganz« , gab er zu. »Ich muß mit Herrn Dr. Braunwald etwas besprechen - und da dachte ich, ich könnte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und mich auch noch von Ihnen verabschieden.« Ihm entging nicht, daß sich ihr Gesicht mit einer verräterischen Röte überzog, als er den Namen des Kollegen erwähnte, der seit einiger Zeit als chirurgischer Assistenzarzt an der Kurfürsten-Klinik arbeitete.