Auf den Spuren der Goldhyänen. Die großen Western 249

Par : U.H. Wilken
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2981-7
  • EAN9783740929817
  • Date de parution22/05/2018
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille264 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung.
Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Marshal Parrish nähert sich dem Black Canyon des Gunnison River. Er hat die Nacht zwischen den zerklüfteten Hängen verbracht, einsam und ohne Freund, mit seinem Pferd und seinen Waffen. Das Pferd ist ausgeruht und läuft gut voran. Der Weg ist beschwerlich; Felsen zwingen zu Umwegen. Die Temperatur steigt wieder.
Im Süden schimmert das Silberband des Gunnison im grauen Felsenmeer. Von den Banditen ist nur manchmal die Staubfahne zu entdecken. Ein paar Bodenerhebungen verhindern einen weiten Blick. Nicht zum erstenmal verfolgt Parrish ein Rudel Banditen. Er hat die Nerven dazu. Und er spürt irgendwie schon jetzt, daß im Black Canyon Gefahr droht. Heiß ist es und windstill. Das Hemd klebt ihm am Körper wie eine zweite Haut.
Sein Stetson ist durchschwitzt. Die Handflächen sind schweißnaß. Dunkel gähnt das Maul des Canyons. Links ist der Fluß. Die steil emporwuchtenden Felswände der Schlucht sind zernagt vom Wind und Wetter, von Frost, Schnee, Eis, Regen und glühender Sonne. Tief unten herrscht nur tristes Dämmerlicht. Die nordöstliche Seite liegt in gleißender Helle.