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Anschlag auf die Klinik. Notarzt Dr. Winter 56 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-318-2
- EAN9783989363182
- Date de parution26/09/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille162 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Gut gemacht, Nora« , sagte der Redaktionsleiter zu der rothaarigen jungen Frau, deren erste Hörfunk-Reportage von immerhin sechs Minuten er sich soeben angehört hatte. »Für eine Volontärin sogar sehr gut. Mach weiter so, dann finden wir bestimmt einen Job für dich bei uns im Sender, sobald deine Ausbildung beendet ist.« Nora Brebeck strahlte über das ganze Gesicht.
»Danke, Herr Monker« , sagte sie. »Ich bin froh, daß ich hier gelandet bin, beim Aktuellen, meine ich. Das ist genau das, was mich interessiert.« Robert Monker schmunzelte in sich hinein. Er würde in zwei Jahren in Rente gehen und hatte schon Scharen von hoffnungsvollen Nachwuchskräften für den Hörfunk ausgebildet - die wenigsten hatten es wirklich weit gebracht. Heutzutage lockte das Fernsehen die meisten viel mehr, sie kehrten dem guten alten Radio so schnell es ging den Rücken.
Aber da Ausbildungsplätze beim Hörfunk leichter als beim Fernsehen zu ergattern waren, nahmen sie eben zuerst damit vorlieb, um sich ihrem eigentlichen Ziel wenigstens auf Umwegen zu nähern. Bei Nora war das anders, sie hatte mit dem Fernsehen >nichts am Hut<, wie sie sogleich energisch verkündet hatte, und er glaubte ihr das. Sie spielte gern mit Worten, feilte und tüftelte so lange an ihren Texten herum, bis sie restlos zufrieden war.
So mußte es sein, wenn man leidenschaftlich Radio machte. Schade, daß er ihren Werdegang nur noch kurz würde begleiten können. Bei ihr hätte es sicher Spaß gemacht, sie langsam wachsen zu sehen. »Geh nach Hause, Mädchen« , sagte er.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Gut gemacht, Nora« , sagte der Redaktionsleiter zu der rothaarigen jungen Frau, deren erste Hörfunk-Reportage von immerhin sechs Minuten er sich soeben angehört hatte. »Für eine Volontärin sogar sehr gut. Mach weiter so, dann finden wir bestimmt einen Job für dich bei uns im Sender, sobald deine Ausbildung beendet ist.« Nora Brebeck strahlte über das ganze Gesicht.
»Danke, Herr Monker« , sagte sie. »Ich bin froh, daß ich hier gelandet bin, beim Aktuellen, meine ich. Das ist genau das, was mich interessiert.« Robert Monker schmunzelte in sich hinein. Er würde in zwei Jahren in Rente gehen und hatte schon Scharen von hoffnungsvollen Nachwuchskräften für den Hörfunk ausgebildet - die wenigsten hatten es wirklich weit gebracht. Heutzutage lockte das Fernsehen die meisten viel mehr, sie kehrten dem guten alten Radio so schnell es ging den Rücken.
Aber da Ausbildungsplätze beim Hörfunk leichter als beim Fernsehen zu ergattern waren, nahmen sie eben zuerst damit vorlieb, um sich ihrem eigentlichen Ziel wenigstens auf Umwegen zu nähern. Bei Nora war das anders, sie hatte mit dem Fernsehen >nichts am Hut<, wie sie sogleich energisch verkündet hatte, und er glaubte ihr das. Sie spielte gern mit Worten, feilte und tüftelte so lange an ihren Texten herum, bis sie restlos zufrieden war.
So mußte es sein, wenn man leidenschaftlich Radio machte. Schade, daß er ihren Werdegang nur noch kurz würde begleiten können. Bei ihr hätte es sicher Spaß gemacht, sie langsam wachsen zu sehen. »Geh nach Hause, Mädchen« , sagte er.























