American Ju-Jutsu Kubotan-Techniken
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- Nombre de pages104
- FormatePub
- ISBN978-3-7386-7373-9
- EAN9783738673739
- Date de parution26/01/2015
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille10 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Die Selbstverteidigungsmöglichkeiten aus dem American Ju-Jutsu mit dem Kubotan oder ersatzweise mit einem handelsüblichen Kugelschreiber aus Metall werden mit 150 Fotos im Detail dargestellt. Jeder kleine Zwischenschritt ist erkennbar und auch für Anfänger nachvollziehbar. Ergänzt wird das Ganze durch ausführlich erklärende Texte.
Es beginnt mit den Grundlagen, wie Stellungen und Bewegungslehre.
Darauf aufbauend geht es um die Haltungen des Kubotan, Stich- und Druckbewegungen unter Beachtung der Nervendruckpunkte sowie die praktische Anwendung mit typischen Angriffen und Abwehrkombinationen. Am Ende gibt es noch eine Einführung in die rechtlichen Regelungen von Notwehr und Nothilfe. Seien Sie kein Opfer, sondern lernen Sie sich zu verteidigen! Der Autor ist langjähriges Vorstandsmitglied des American Ju-Jutsu Landesverband Hamburg von 1993. Weitere Infos unter: www.ju-jutsu-verband.de Die moderne Selbstverteidigungssportart Ju-Jutsu wurde in langjähriger Arbeit vom Deutschen Dan-Kollegium e.
V. im Auftrage des Deutschen Judo-Bundes e. V. (DJB) entwickelt und entstand ursprünglich aus einer Zusammenstellung von effektiven Techniken aus den Traditionssportarten Judo, Karate, Aikido sowie dem alten Jiu-Jitsu und wurde von der deutschen Polizei als Ausbildungsbestandteil übernommen. 1989/90 kam es dann aber zum Bruch innerhalb des DJB und es spalteten sich diverse Ju-Jutsu-Verbände ab, die das System unterschiedlich weiterentwickelten.
1993 gründete sich in Hamburg unter Leitung von Attila Gözler und Stefan Wahle der gemeinnützige Sportverband "American Ju-Jutsu Landesverband Hamburg e. V.", in dem amerikanische Kampfkunst-/Kampfsporteinflüsse zum Tragen kamen. Das lag unter anderem auch an der Mitgliedschaft in der in Amerika ansässigen "International Federation of Ju-Jutsuans". Diese besonderen Ausprägungen gingen weg vom judolastigen Sport hin zum realistischen Straßenkampf ohne Schnörkel und Show-Techniken.
Auch die polizeitypischen Abführtechniken sucht man dort vergebens, da diese für den normalen Bürger uninteressant sind. Man trennte sich von unnötigem Ballast und vertrat das Motto, dem jede Selbstverteidigung folgen sollte: "Keep it simple!". Der studierte Diplom-Sozialökonom und Diplom-Sozialwirt Stefan Wahle ist seit mehr als 30 Jahren im Trainergeschäft tätig und hat bereits unzählige Selbstverteidigungskurse geleitet.
Er betreibt seit 1985 Kampfkünste, ist Träger des 6. Dan Ju-Jutsu, Lehrer für Ju-Jutsu und Krav Maga Instructor.
Darauf aufbauend geht es um die Haltungen des Kubotan, Stich- und Druckbewegungen unter Beachtung der Nervendruckpunkte sowie die praktische Anwendung mit typischen Angriffen und Abwehrkombinationen. Am Ende gibt es noch eine Einführung in die rechtlichen Regelungen von Notwehr und Nothilfe. Seien Sie kein Opfer, sondern lernen Sie sich zu verteidigen! Der Autor ist langjähriges Vorstandsmitglied des American Ju-Jutsu Landesverband Hamburg von 1993. Weitere Infos unter: www.ju-jutsu-verband.de Die moderne Selbstverteidigungssportart Ju-Jutsu wurde in langjähriger Arbeit vom Deutschen Dan-Kollegium e.
V. im Auftrage des Deutschen Judo-Bundes e. V. (DJB) entwickelt und entstand ursprünglich aus einer Zusammenstellung von effektiven Techniken aus den Traditionssportarten Judo, Karate, Aikido sowie dem alten Jiu-Jitsu und wurde von der deutschen Polizei als Ausbildungsbestandteil übernommen. 1989/90 kam es dann aber zum Bruch innerhalb des DJB und es spalteten sich diverse Ju-Jutsu-Verbände ab, die das System unterschiedlich weiterentwickelten.
1993 gründete sich in Hamburg unter Leitung von Attila Gözler und Stefan Wahle der gemeinnützige Sportverband "American Ju-Jutsu Landesverband Hamburg e. V.", in dem amerikanische Kampfkunst-/Kampfsporteinflüsse zum Tragen kamen. Das lag unter anderem auch an der Mitgliedschaft in der in Amerika ansässigen "International Federation of Ju-Jutsuans". Diese besonderen Ausprägungen gingen weg vom judolastigen Sport hin zum realistischen Straßenkampf ohne Schnörkel und Show-Techniken.
Auch die polizeitypischen Abführtechniken sucht man dort vergebens, da diese für den normalen Bürger uninteressant sind. Man trennte sich von unnötigem Ballast und vertrat das Motto, dem jede Selbstverteidigung folgen sollte: "Keep it simple!". Der studierte Diplom-Sozialökonom und Diplom-Sozialwirt Stefan Wahle ist seit mehr als 30 Jahren im Trainergeschäft tätig und hat bereits unzählige Selbstverteidigungskurse geleitet.
Er betreibt seit 1985 Kampfkünste, ist Träger des 6. Dan Ju-Jutsu, Lehrer für Ju-Jutsu und Krav Maga Instructor.























