Allein in einer fremden Welt. Sophienlust 329 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7444-2
- EAN9783740974442
- Date de parution15/12/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille193 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Ob der Bus eine Panne hat?« , fragte Nick.
Pünktchen hob die Schultern. »Keine Ahnung. Wir müssen eben warten, bis er kommt.« Die Gymnasiasten aus dem Kinderheim Sophienlust, die an diesem Tag vergeblich vor der Schule nach ihrem roten Kleinbus Ausschau hielten, wurden zunächst nicht ungeduldig. Denn die blonde Irmela hatte etwas entdeckt. »Seht mal, der Bub kann phantastisch mit dem Skateboard fahren!« , rief sie bewundernd aus. »Man sollte es nicht für möglich halten.« Nun wurden auch die anderen Kinder aufmerksam.
Nur ein paar Häuser vom Grundstück des Maibacher Gymnasiums entfernt, führte ein etwa sechsjähriger Junge die erstaunlichsten Kapriolen auf seinem Skateboard vor. Es war auch ein ausgesprochenes Super-Skateboard. Der Bub war ganz in seine Kunststücke versunken und bemerke zunächst nicht, dass er Zuschauer bekommen hatte. Scheinbar mühelos bewegte er sich mit dem Brett im Kreise, wendete, hielt an, kam wie von selbst wieder in Fahrt und wagte sogar Sprünge.
Es war atemberaubend, ihn zu beobachten, und die kleine Gruppe aus Sophienlust dachte kaum mehr an den bisher ausgebliebenen Schulbus des Kinderheims. »Das müsste man selber können« , meinte Angelika Langenbach mit einem abgrundtiefen Seufzer. »Ich würde ständig fallen, wenn ich es auch nur versuchte« , gab Irmela zurück.
Pünktchen hob die Schultern. »Keine Ahnung. Wir müssen eben warten, bis er kommt.« Die Gymnasiasten aus dem Kinderheim Sophienlust, die an diesem Tag vergeblich vor der Schule nach ihrem roten Kleinbus Ausschau hielten, wurden zunächst nicht ungeduldig. Denn die blonde Irmela hatte etwas entdeckt. »Seht mal, der Bub kann phantastisch mit dem Skateboard fahren!« , rief sie bewundernd aus. »Man sollte es nicht für möglich halten.« Nun wurden auch die anderen Kinder aufmerksam.
Nur ein paar Häuser vom Grundstück des Maibacher Gymnasiums entfernt, führte ein etwa sechsjähriger Junge die erstaunlichsten Kapriolen auf seinem Skateboard vor. Es war auch ein ausgesprochenes Super-Skateboard. Der Bub war ganz in seine Kunststücke versunken und bemerke zunächst nicht, dass er Zuschauer bekommen hatte. Scheinbar mühelos bewegte er sich mit dem Brett im Kreise, wendete, hielt an, kam wie von selbst wieder in Fahrt und wagte sogar Sprünge.
Es war atemberaubend, ihn zu beobachten, und die kleine Gruppe aus Sophienlust dachte kaum mehr an den bisher ausgebliebenen Schulbus des Kinderheims. »Das müsste man selber können« , meinte Angelika Langenbach mit einem abgrundtiefen Seufzer. »Ich würde ständig fallen, wenn ich es auch nur versuchte« , gab Irmela zurück.























