Alderamin IV ist ein literarischer Roman über den ersten Kontakt - über eine Eindämmungsmission, die zu ihrem Gegenteil wurde. Im Jahr 1961 hinterlässt die sowjetische Zar-Bombe einen Lichtblitz, der nach Norden Richtung Alderamin im Sternbild Kepheus zieht - neunundvierzig Lichtjahre von der Erde entfernt. Langlebige Beobachter registrieren ihn. Ihr Ständiger Rat berät zwei Jahre lang und genehmigt eine Verzögerungsmission: zwei genetisch konstruierte Agenten, ausgesandt, um sich still in Erdens wissenschaftliche Gemeinschaft zu integrieren und das Hervortreten der Menschheit in die interstellare Nachbarschaft hinauszuzögern.
Die Agenten erreichen die Erde im Jahr 2093. Bis zum Ende ihres Wirkens auf der Erde haben die vier Menschen, unter denen sie zu leben gekommen sind, jede Schwelle überschritten, vor der der Rat sie hatte bewahren wollen - künstliche allgemeine Intelligenz, Langlebigkeitsdurchbruch, Substrat-Bewusstsein, Gravitationsantrieb, die erste besatzungsäquivalente interstellare Mission. Trotz ihres Auftrags zur Einmischung haben sie der Erde am Ende dabei geholfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.
Erzählt aus der Ich-Perspektive des älteren Außerirdischen, in rückblickender Schilderung aus seiner Substrat-Existenz im frühen zweiundzwanzigsten Jahrhundert, stellt der Roman dem Leser und der Welt, die er zeichnet, eine neue intelligente Spezies vor - die Lonai von Hareven.
Alderamin IV ist ein literarischer Roman über den ersten Kontakt - über eine Eindämmungsmission, die zu ihrem Gegenteil wurde. Im Jahr 1961 hinterlässt die sowjetische Zar-Bombe einen Lichtblitz, der nach Norden Richtung Alderamin im Sternbild Kepheus zieht - neunundvierzig Lichtjahre von der Erde entfernt. Langlebige Beobachter registrieren ihn. Ihr Ständiger Rat berät zwei Jahre lang und genehmigt eine Verzögerungsmission: zwei genetisch konstruierte Agenten, ausgesandt, um sich still in Erdens wissenschaftliche Gemeinschaft zu integrieren und das Hervortreten der Menschheit in die interstellare Nachbarschaft hinauszuzögern.
Die Agenten erreichen die Erde im Jahr 2093. Bis zum Ende ihres Wirkens auf der Erde haben die vier Menschen, unter denen sie zu leben gekommen sind, jede Schwelle überschritten, vor der der Rat sie hatte bewahren wollen - künstliche allgemeine Intelligenz, Langlebigkeitsdurchbruch, Substrat-Bewusstsein, Gravitationsantrieb, die erste besatzungsäquivalente interstellare Mission. Trotz ihres Auftrags zur Einmischung haben sie der Erde am Ende dabei geholfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.
Erzählt aus der Ich-Perspektive des älteren Außerirdischen, in rückblickender Schilderung aus seiner Substrat-Existenz im frühen zweiundzwanzigsten Jahrhundert, stellt der Roman dem Leser und der Welt, die er zeichnet, eine neue intelligente Spezies vor - die Lonai von Hareven.