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Kerstin Adler

Dernière sortie
Kinder, die den Westen im Radio hörten
Die Mauer fiel nicht allein durch politische Entscheidungen. Sie bröckelte lange vor 1989, in den Köpfen derer, die auf der östlichen Seite lebten. Dieses Buch erzählt den Kalten Krieg als eine Geschichte der Sehnsucht nach dem, was jenseits der Grenze lag. Nicht als militärische Bedrohung, sondern als kulturelle Anziehungskraft, die kein Stacheldraht aufhalten konnte. Von westlicher Musik, die in Wohnzimmern in Leipzig und Prag heimlich gehört wurde, über Mode, die Grenzbeamte nicht erkannten, bis zu den Bildern aus westlichen Filmen, die durch flackernde Fernseher in Kellerwohnungen drangen.
Es zeigt, wie der Alltag unter staatlicher Kontrolle zugleich ein Akt stiller Rebellion war. Gestützt auf Tagebücher, Briefwechsel und Erinnerungen von Menschen, die zwischen Anpassung und innerer Distanz lebten, entsteht ein Porträt einer Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln neu schrieb. Der Kalte Krieg war nicht nur ein Konflikt der Systeme. Er war auch ein Kampf um die Vorstellung davon, wie das Leben sein könnte.
Es zeigt, wie der Alltag unter staatlicher Kontrolle zugleich ein Akt stiller Rebellion war. Gestützt auf Tagebücher, Briefwechsel und Erinnerungen von Menschen, die zwischen Anpassung und innerer Distanz lebten, entsteht ein Porträt einer Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln neu schrieb. Der Kalte Krieg war nicht nur ein Konflikt der Systeme. Er war auch ein Kampf um die Vorstellung davon, wie das Leben sein könnte.
Die Mauer fiel nicht allein durch politische Entscheidungen. Sie bröckelte lange vor 1989, in den Köpfen derer, die auf der östlichen Seite lebten. Dieses Buch erzählt den Kalten Krieg als eine Geschichte der Sehnsucht nach dem, was jenseits der Grenze lag. Nicht als militärische Bedrohung, sondern als kulturelle Anziehungskraft, die kein Stacheldraht aufhalten konnte. Von westlicher Musik, die in Wohnzimmern in Leipzig und Prag heimlich gehört wurde, über Mode, die Grenzbeamte nicht erkannten, bis zu den Bildern aus westlichen Filmen, die durch flackernde Fernseher in Kellerwohnungen drangen.
Es zeigt, wie der Alltag unter staatlicher Kontrolle zugleich ein Akt stiller Rebellion war. Gestützt auf Tagebücher, Briefwechsel und Erinnerungen von Menschen, die zwischen Anpassung und innerer Distanz lebten, entsteht ein Porträt einer Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln neu schrieb. Der Kalte Krieg war nicht nur ein Konflikt der Systeme. Er war auch ein Kampf um die Vorstellung davon, wie das Leben sein könnte.
Es zeigt, wie der Alltag unter staatlicher Kontrolle zugleich ein Akt stiller Rebellion war. Gestützt auf Tagebücher, Briefwechsel und Erinnerungen von Menschen, die zwischen Anpassung und innerer Distanz lebten, entsteht ein Porträt einer Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln neu schrieb. Der Kalte Krieg war nicht nur ein Konflikt der Systeme. Er war auch ein Kampf um die Vorstellung davon, wie das Leben sein könnte.
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