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Heinz Duchhardt

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Verhandeltes Zeremoniell
Gesandtenempfänge, Titulaturen, Rangfolgen, Ordensinvestituren - die zeremoniellen Akte an frühneuzeitlichen Höfen erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, von starren Regeln und strengen Formalismen geprägt gewesen zu sein. Marian Hefter untersucht ausgehend von der archivalischen Überlieferung zum Gothaer Herzogshof die Bedeutung, die zeremoniellen Normen an reichsfürstlichen Höfen in der zweiten Hälfte der Frühen Neuzeit zukam.
Das Erfordernis und die Möglichkeiten, zeremonielle Ansprüche zu formulieren, werden hierzu aus einer wissenshistorischen Perspektive hinterfragt. Dabei wird deutlich, dass zeremonielle Kommunikation in der höfischen Praxis nur selten um systematische Eindeutigkeiten bemüht war, sondern vielmehr flexibel eingesetzt und oft bewusst offen gehalten wurde.
Das Erfordernis und die Möglichkeiten, zeremonielle Ansprüche zu formulieren, werden hierzu aus einer wissenshistorischen Perspektive hinterfragt. Dabei wird deutlich, dass zeremonielle Kommunikation in der höfischen Praxis nur selten um systematische Eindeutigkeiten bemüht war, sondern vielmehr flexibel eingesetzt und oft bewusst offen gehalten wurde.
Gesandtenempfänge, Titulaturen, Rangfolgen, Ordensinvestituren - die zeremoniellen Akte an frühneuzeitlichen Höfen erwecken auf den ersten Blick den Eindruck, von starren Regeln und strengen Formalismen geprägt gewesen zu sein. Marian Hefter untersucht ausgehend von der archivalischen Überlieferung zum Gothaer Herzogshof die Bedeutung, die zeremoniellen Normen an reichsfürstlichen Höfen in der zweiten Hälfte der Frühen Neuzeit zukam.
Das Erfordernis und die Möglichkeiten, zeremonielle Ansprüche zu formulieren, werden hierzu aus einer wissenshistorischen Perspektive hinterfragt. Dabei wird deutlich, dass zeremonielle Kommunikation in der höfischen Praxis nur selten um systematische Eindeutigkeiten bemüht war, sondern vielmehr flexibel eingesetzt und oft bewusst offen gehalten wurde.
Das Erfordernis und die Möglichkeiten, zeremonielle Ansprüche zu formulieren, werden hierzu aus einer wissenshistorischen Perspektive hinterfragt. Dabei wird deutlich, dass zeremonielle Kommunikation in der höfischen Praxis nur selten um systematische Eindeutigkeiten bemüht war, sondern vielmehr flexibel eingesetzt und oft bewusst offen gehalten wurde.
Les livres de Heinz Duchhardt


Generation im Aufbruch. Die Geschichtswissenschaft in Deutschland im Spiegel autobiographischer Porträts
Christof Dipper, Heinz Duchhardt, Norbert Angermann, Wolfgang Benz, Dietrich Beyrau
E-book
59,00 €

24,99 €

Blinde Historiker. Erfahrung und Bewältigung von Augenleiden im frühen 20. Jahrhundert
Heinz Duchhardt
E-book
25,99 €

Ernst Moritz Arndt in seiner Zeit. Pommern vor, während und nach der napoleonischen Besetzung
Dirk Alvermann, Irmfried Garbe, Felix Biermann, Heinz Duchhardt
E-book
49,00 €

49,00 €

42,00 €

Die Kirchen in den deutsch-französischen Beziehungen. Vom Alten Reich bis zur Gegenwart
Andreas Linsenmann, Irene Dingel, Heinz Duchhardt, Michael Kißener
E-book
55,00 €

10,00 €

Wahlkapitulationen in Europa
Heinz Duchhardt, Hans-Jürgen Becker, Bettina Braun, Michael Bregnsbo, Wolfgang Burgdorf
E-book
75,00 €
