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Jutta von Kampen

Dernière sortie
Immer Sorgen mit den Eltern!
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Ich habe jetzt keine Zeit!« , fuhr Stefan Ebner, Besitzer des gleichnamigen Modehauses, seine langjährige Sekretärin Frau Gruber ungeduldig an. Die verzog beleidigt das Gesicht. »Ihr Vater war höflicher!« , erwiderte sie spitz. »Tut mit leid« , entschuldigte sich Ebner prompt. »Ich habe zurzeit so viel um die Ohren!« »So kann man es auch nennen!« , war die gekränkte Reaktion, und Ebner fühlte sich versucht, ihr nochmals über den Mund zu fahren.
Doch dann schluckte er eine Erwiderung herunter. Er wusste ja, dass es an ihm lag! Er war schlecht gelaunt, weil er ein schlechtes Gewissen hatte! Der Grund für das schlechte Gewissen war dreiundzwanzig Jahre alt ., viel zu jung für ihn mit seinen zweiundvierzig! -, hatte langes, glattes hellblondes Haar, eine hinreißende Figur, endlos lange Beine, unschuldige blaue Augen und einen gar nicht unschuldigen, verführerischen Mund.
Sie hieß Bodmer und hatte bei der letzten Modenschau in seinem Haus die Unterwäsche vorgeführt. Stefan Ebner hatte sie gesehen- und den Kopf verloren. Und wie er inzwischen überzeugt war, auch sein Herz. Er war davon überzeugt, nicht mehr ohne sie leben zu können. Und sie war sich sicher, dass es ihr genauso ging und er der Mann ihres Lebens wäre.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Ich habe jetzt keine Zeit!« , fuhr Stefan Ebner, Besitzer des gleichnamigen Modehauses, seine langjährige Sekretärin Frau Gruber ungeduldig an. Die verzog beleidigt das Gesicht. »Ihr Vater war höflicher!« , erwiderte sie spitz. »Tut mit leid« , entschuldigte sich Ebner prompt. »Ich habe zurzeit so viel um die Ohren!« »So kann man es auch nennen!« , war die gekränkte Reaktion, und Ebner fühlte sich versucht, ihr nochmals über den Mund zu fahren.
Doch dann schluckte er eine Erwiderung herunter. Er wusste ja, dass es an ihm lag! Er war schlecht gelaunt, weil er ein schlechtes Gewissen hatte! Der Grund für das schlechte Gewissen war dreiundzwanzig Jahre alt ., viel zu jung für ihn mit seinen zweiundvierzig! -, hatte langes, glattes hellblondes Haar, eine hinreißende Figur, endlos lange Beine, unschuldige blaue Augen und einen gar nicht unschuldigen, verführerischen Mund.
Sie hieß Bodmer und hatte bei der letzten Modenschau in seinem Haus die Unterwäsche vorgeführt. Stefan Ebner hatte sie gesehen- und den Kopf verloren. Und wie er inzwischen überzeugt war, auch sein Herz. Er war davon überzeugt, nicht mehr ohne sie leben zu können. Und sie war sich sicher, dass es ihr genauso ging und er der Mann ihres Lebens wäre.
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Ich habe jetzt keine Zeit!« , fuhr Stefan Ebner, Besitzer des gleichnamigen Modehauses, seine langjährige Sekretärin Frau Gruber ungeduldig an. Die verzog beleidigt das Gesicht. »Ihr Vater war höflicher!« , erwiderte sie spitz. »Tut mit leid« , entschuldigte sich Ebner prompt. »Ich habe zurzeit so viel um die Ohren!« »So kann man es auch nennen!« , war die gekränkte Reaktion, und Ebner fühlte sich versucht, ihr nochmals über den Mund zu fahren.
Doch dann schluckte er eine Erwiderung herunter. Er wusste ja, dass es an ihm lag! Er war schlecht gelaunt, weil er ein schlechtes Gewissen hatte! Der Grund für das schlechte Gewissen war dreiundzwanzig Jahre alt ., viel zu jung für ihn mit seinen zweiundvierzig! -, hatte langes, glattes hellblondes Haar, eine hinreißende Figur, endlos lange Beine, unschuldige blaue Augen und einen gar nicht unschuldigen, verführerischen Mund.
Sie hieß Bodmer und hatte bei der letzten Modenschau in seinem Haus die Unterwäsche vorgeführt. Stefan Ebner hatte sie gesehen- und den Kopf verloren. Und wie er inzwischen überzeugt war, auch sein Herz. Er war davon überzeugt, nicht mehr ohne sie leben zu können. Und sie war sich sicher, dass es ihr genauso ging und er der Mann ihres Lebens wäre.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Ich habe jetzt keine Zeit!« , fuhr Stefan Ebner, Besitzer des gleichnamigen Modehauses, seine langjährige Sekretärin Frau Gruber ungeduldig an. Die verzog beleidigt das Gesicht. »Ihr Vater war höflicher!« , erwiderte sie spitz. »Tut mit leid« , entschuldigte sich Ebner prompt. »Ich habe zurzeit so viel um die Ohren!« »So kann man es auch nennen!« , war die gekränkte Reaktion, und Ebner fühlte sich versucht, ihr nochmals über den Mund zu fahren.
Doch dann schluckte er eine Erwiderung herunter. Er wusste ja, dass es an ihm lag! Er war schlecht gelaunt, weil er ein schlechtes Gewissen hatte! Der Grund für das schlechte Gewissen war dreiundzwanzig Jahre alt ., viel zu jung für ihn mit seinen zweiundvierzig! -, hatte langes, glattes hellblondes Haar, eine hinreißende Figur, endlos lange Beine, unschuldige blaue Augen und einen gar nicht unschuldigen, verführerischen Mund.
Sie hieß Bodmer und hatte bei der letzten Modenschau in seinem Haus die Unterwäsche vorgeführt. Stefan Ebner hatte sie gesehen- und den Kopf verloren. Und wie er inzwischen überzeugt war, auch sein Herz. Er war davon überzeugt, nicht mehr ohne sie leben zu können. Und sie war sich sicher, dass es ihr genauso ging und er der Mann ihres Lebens wäre.
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