Ursula und die Farben der Hoffnung. Eine Familie in Berlin

Par : Ulrike Renk
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  • Nombre de pages466
  • FormatGrand Format
  • PrésentationBroché
  • Poids0.495 kg
  • Dimensions13,3 cm × 20,5 cm × 3,5 cm
  • ISBN978-3-7466-3764-8
  • EAN9783746637648
  • Date de parution14/02/2022
  • CollectionDie große Berlin-Familiensaga
  • ÉditeurAufbau Verlag

Résumé

Potsdam 1911 : Ursulas größte Leidenschaft ist die Kunst. Seit sie denken kann, zeichnet sie, alles hat für sie Formen, Farben und eine Geschichte. Sie trifft die Kunststudentin Vera Dehmel und taucht an ihrer Seite in eine ganz neue Welt ein. Dabei lernt sie nicht nur Veras Künstlerfreunde kennen, sondern auch ihren Bruder Heinrich. Schnell ist Ursula klar, dass zwischen ihnen eine ganz besondere Verbindung besteht - allen Hindernissen zum Trotz.
Die Geschwister Dehmel geben Ursula den Mut, sich an der Kunstakademie in Berlin zu bewerben und ihren Traum zu verfolgen, Bücher und zu illustrieren. Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus, und plötzlich hat Ursulas Leben alle Farbe verloren. Was ihr bleibt, ist die Hoffnung...
Ulrike Renk, Jahrgang 1967, studierte Literatur und Medienwissenschaften und lebt mit ihrer Familie in Krefeld. Familiengeschichten haben sie schon immer fasziniert, und so verwebt sie in ihren Bestsellern Realität mit Fiktion. Im Aufbau Taschenbuch liegen ihre Australien-Saga, ihre Ostpreußen-Saga, ihre Seidenstadt-Saga sowie zahlreiche historische Romane vor. "Ursula und die Farben der Hoffnung "ist nach" Eine Familie in Berlin - Paulas Liebe" der zweite Band ihrer großen neuen Saga um die Dichterfamilie Dehmel.
Mehr zur Autorin unter www.ulrikerenk.de. Ursulas Leben besteht aus Farben. Ihren Skizzenblock und die Zeichenstifte hat sie immer dabei. Dann begegnet ihr die lebenslustige Vera, Kunststudentin und Tochter von Paula und Richard Dehmel. Die beiden jungen Frauen freunden sich an, schnell verbindet sie mehr als nur die gemeinsame Leidenschaft für die Malerei. In Paulas literarischem Salon lernt Ursula nicht nur viele zeitgenössische Künstler kennen, sondern auch Ideen, von denen sie noch nie gehört hat.
Die Begegnungen geben ihr den Mut, sich an der Kunstgewerbeschule in Berlin zu bewerben. Außerdem trifft sie dort Heinrich, Veras Bruder. Die beiden fühlen sich vom ersten Moment an zueinander hingezogen, doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus, und nichts ist mehr, wie es war.