Né à Prague le 3 décembre 1875, Rainer Maria Rilke mène une existence errante et solitaire malgré ses rencontres avec Lou Andreas-Salomé en 1896 et Clara Westhoff, élève de Rodin qu'il épouse en 1901. Secrétaire de Rodin, puis traducteur de Gide, il meurt en Suisse le 29 décembre 1926.
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Von Kunst-Dingen. Die Kunst als Spiegel der menschlichen Seele
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- Nombre de pages266
- PrésentationBroché
- Poids0.419 kg
- Dimensions17,0 cm × 22,0 cm × 1,5 cm
- ISBN979-10-419-0375-7
- EAN9791041903757
- Date de parution17/01/2023
- ÉditeurCulturea
Résumé
Was macht die Kunst zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens ? In "Von Kunst-Dingen" von Rainer Maria Rilke wird der Leser in eine Welt geführt, in der Kunst und Ästhetik nicht nur als Objekte der Betrachtung, sondern als lebendige Elemente des menschlichen Daseins erscheinen. Rilke, ein Meister der Sprache und des Ausdrucks, entfaltet in diesem Werk eine tiefgehende Betrachtung der Kunst und ihrer Bedeutung im frühen 20.
Jahrhundert. Die Epoche, geprägt von Umbrüchen und neuen Denkweisen, bietet den idealen Hintergrund für Rilkes Erkundung der Beziehung zwischen Mensch und Kunst. In einer Zeit, in der die Industrialisierung und der technische Fortschritt die Gesellschaft rasant verändern, stellt Rilke die Frage nach dem Platz der Kunst in einer zunehmend rationalisierten Welt. Er untersucht, wie Kunstwerke nicht nur als ästhetische Objekte, sondern als Spiegel der menschlichen Seele fungieren können.
Diese philosophische Betrachtung wird durch Rilkes poetische Sprache und seine Fähigkeit, komplexe Gedanken in zugängliche Bilder zu fassen, zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Die Themen der Vergänglichkeit, der Schönheit und der Suche nach dem Sinn des Lebens durchziehen das Werk und laden den Leser ein, über die eigene Beziehung zur Kunst nachzudenken. Durch die Entwicklung dieser Gedankenwelt bietet das Buch eine Gelegenheit, die eigene Wahrnehmung von Kunst und deren Rolle im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext zu hinterfragen.
Jahrhundert. Die Epoche, geprägt von Umbrüchen und neuen Denkweisen, bietet den idealen Hintergrund für Rilkes Erkundung der Beziehung zwischen Mensch und Kunst. In einer Zeit, in der die Industrialisierung und der technische Fortschritt die Gesellschaft rasant verändern, stellt Rilke die Frage nach dem Platz der Kunst in einer zunehmend rationalisierten Welt. Er untersucht, wie Kunstwerke nicht nur als ästhetische Objekte, sondern als Spiegel der menschlichen Seele fungieren können.
Diese philosophische Betrachtung wird durch Rilkes poetische Sprache und seine Fähigkeit, komplexe Gedanken in zugängliche Bilder zu fassen, zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Die Themen der Vergänglichkeit, der Schönheit und der Suche nach dem Sinn des Lebens durchziehen das Werk und laden den Leser ein, über die eigene Beziehung zur Kunst nachzudenken. Durch die Entwicklung dieser Gedankenwelt bietet das Buch eine Gelegenheit, die eigene Wahrnehmung von Kunst und deren Rolle im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext zu hinterfragen.







