Satyros. Ein satirisches Drama über Natur, Gesellschaft und Götterverehrung
Par :Formats :
- Paiement en ligne :
- Livraison à domicile ou en point Mondial Relay estimée à partir du 16 septembreCet article sera commandé chez un fournisseur et vous sera envoyé 21 jours après la date de votre commande.
- Retrait Click and Collect en magasin gratuit
- Nombre de pages26
- PrésentationBroché
- Poids0.06 kg
- Dimensions17,0 cm × 22,0 cm × 0,2 cm
- ISBN979-10-419-3902-2
- EAN9791041939022
- Date de parution22/03/2023
- ÉditeurCulturea
Résumé
"Satyros oder Der vergötterte Waldteufel" ist ein Drama von Johann Wolfgang Goethe, das die Themen Natur, Gesellschaft und Götterverehrung auf satirische Weise behandelt. Die Handlung beginnt mit einem Einsiedler, der sich in die Abgeschiedenheit des Waldes zurückgezogen hat, um der Heuchelei und dem Betrug der städtischen Gesellschaft zu entkommen. Eines Tages trifft er auf Satyros, ein mysteriöses Wesen, das sich als Gott ausgibt und die Dorfbewohner mit seinen Reden in seinen Bann zieht.
Satyros predigt die Rückkehr zur Natur und die Ablehnung gesellschaftlicher Konventionen, was die Dorfbewohner begeistert aufnehmen. Doch seine wahre Natur als Betrüger wird schließlich entlarvt, als er versucht, die Frau des Priesters zu verführen. Das Drama endet mit der Flucht des Satyros und der Rückkehr der Dorfbewohner zu ihren alten Überzeugungen. Goethe nutzt die Figur des Satyros, um die Leichtgläubigkeit der Menschen und ihre Sehnsucht nach einfachen Lösungen zu kritisieren.
Gleichzeitig wird die Spannung zwischen Natur und Zivilisation thematisiert, wobei die Natur als idealisierte, aber letztlich unerreichbare Utopie dargestellt wird.
Satyros predigt die Rückkehr zur Natur und die Ablehnung gesellschaftlicher Konventionen, was die Dorfbewohner begeistert aufnehmen. Doch seine wahre Natur als Betrüger wird schließlich entlarvt, als er versucht, die Frau des Priesters zu verführen. Das Drama endet mit der Flucht des Satyros und der Rückkehr der Dorfbewohner zu ihren alten Überzeugungen. Goethe nutzt die Figur des Satyros, um die Leichtgläubigkeit der Menschen und ihre Sehnsucht nach einfachen Lösungen zu kritisieren.
Gleichzeitig wird die Spannung zwischen Natur und Zivilisation thematisiert, wobei die Natur als idealisierte, aber letztlich unerreichbare Utopie dargestellt wird.






![Dieu et le Monde, précédé de Goethe Franc-maçon et augmenté des poèmes : Paraboles ; L’Esprit Franc-Maçon ; Pensée Poétiques ; Les Mystères [Texte intégral annoté, revu et corrigé]](https://products-images.di-static.com/image/goethe-johann-wolfgang-dieu-et-le-monde-precede-de-goethe-franc-macon-et-augmente-des-poemes-paraboles-l-esprit-franc-macon-pensee-poetiques-les-mysteres-texte-integral-annote-revu-et-corrige/9791023212587-200x303-1.webp)













