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Memoiren einer sozialistin lehrjahre. Erinnerungen einer Sozialistin: Lehrjahre und persönliche Reflexionen
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- Nombre de pages432
- PrésentationBroché
- Poids0.668 kg
- Dimensions17,0 cm × 22,0 cm × 2,3 cm
- ISBN979-10-419-0213-2
- EAN9791041902132
- Date de parution30/12/2022
- ÉditeurCulturea
Résumé
"Memoiren einer Sozialistin : Lehrjahre" von Lily Braun ist ein autobiografischer Roman, der die frühen Jahre der Autorin in einer aristokratischen Familie im 19. Jahrhundert beschreibt. Der Text beginnt mit einer poetischen Widmung an ihren Sohn und reflektiert über die Bedeutung der Kindheitserinnerungen. Braun schildert ihre Geburt in einem alten Herrenhaus in Ostpreußen und beschreibt die familiären Verhältnisse, die von Traditionen und sozialen Erwartungen geprägt sind.
Ihre Großmutter, eine zentrale Figur in ihrem Leben, wird als eine Frau mit einer bewegten Vergangenheit dargestellt, die aus einer königlichen Verbindung hervorgegangen ist. Die Erzählung beleuchtet die Spannungen zwischen den Generationen, insbesondere zwischen Brauns Mutter und ihrem Großvater, und die Herausforderungen, die mit der Anpassung an gesellschaftliche Normen verbunden sind. Braun reflektiert über ihre Kindheitserfahrungen, die von einer lebhaften Fantasie und einem starken Bedürfnis nach Verständnis und Zugehörigkeit geprägt sind.
Sie beschreibt ihre Erlebnisse während des deutsch-französischen Krieges und die Auswirkungen auf ihre Familie. Der Roman endet mit einer Betrachtung über die Bedeutung von Erinnerungen und der Suche nach Identität in einer sich wandelnden Welt.
Ihre Großmutter, eine zentrale Figur in ihrem Leben, wird als eine Frau mit einer bewegten Vergangenheit dargestellt, die aus einer königlichen Verbindung hervorgegangen ist. Die Erzählung beleuchtet die Spannungen zwischen den Generationen, insbesondere zwischen Brauns Mutter und ihrem Großvater, und die Herausforderungen, die mit der Anpassung an gesellschaftliche Normen verbunden sind. Braun reflektiert über ihre Kindheitserfahrungen, die von einer lebhaften Fantasie und einem starken Bedürfnis nach Verständnis und Zugehörigkeit geprägt sind.
Sie beschreibt ihre Erlebnisse während des deutsch-französischen Krieges und die Auswirkungen auf ihre Familie. Der Roman endet mit einer Betrachtung über die Bedeutung von Erinnerungen und der Suche nach Identität in einer sich wandelnden Welt.









