Leibnitz' Monadologie. Eine Untersuchung der Monadologie und ihrer philosophischen Implikationen
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- Nombre de pages116
- PrésentationBroché
- Poids0.194 kg
- Dimensions17,0 cm × 22,0 cm × 0,7 cm
- ISBN979-10-419-0557-7
- EAN9791041905577
- Date de parution29/01/2023
- ÉditeurCulturea
Résumé
Die "Monadologie" von Gottfried Wilhelm Leibniz ist ein philosophisches Werk, das die Grundprinzipien seiner Metaphysik darlegt. Leibniz beschreibt Monaden als die grundlegenden, unteilbaren Einheiten der Realität, die keine physische Ausdehnung haben und somit nicht in kleinere Teile zerlegt werden können. Diese Monaden sind die "Atome der Natur" und die "Elemente der Dinge". Jede Monade ist einzigartig und unterscheidet sich durch ihre inneren Qualitäten von anderen Monaden.
Leibniz argumentiert, dass alle Veränderungen in einer Monade aus einem inneren Prinzip resultieren, da keine äußere Ursache in die Monade eindringen kann. Ein zentrales Thema der Monadologie ist die prästabilierte Harmonie, die besagt, dass alle Monaden synchronisiert sind, um eine kohärente und geordnete Welt zu schaffen, ohne dass sie direkt aufeinander einwirken. Leibniz führt auch den Begriff der "Perzeption" ein, um die Art und Weise zu beschreiben, wie Monaden die Welt wahrnehmen, und unterscheidet zwischen bewusster und unbewusster Wahrnehmung.
Leibniz' Werk hebt die Rolle Gottes als die ultimative Ursache und den Grund für die Existenz der Monaden hervor. Gott ist die einzige notwendige Substanz, die alle möglichen Welten in sich trägt und die beste aller möglichen Welten erschafft. Die Monadologie bietet eine umfassende Sicht auf die metaphysische Struktur des Universums und betont die Einheit und Vielfalt der Schöpfung.
Leibniz argumentiert, dass alle Veränderungen in einer Monade aus einem inneren Prinzip resultieren, da keine äußere Ursache in die Monade eindringen kann. Ein zentrales Thema der Monadologie ist die prästabilierte Harmonie, die besagt, dass alle Monaden synchronisiert sind, um eine kohärente und geordnete Welt zu schaffen, ohne dass sie direkt aufeinander einwirken. Leibniz führt auch den Begriff der "Perzeption" ein, um die Art und Weise zu beschreiben, wie Monaden die Welt wahrnehmen, und unterscheidet zwischen bewusster und unbewusster Wahrnehmung.
Leibniz' Werk hebt die Rolle Gottes als die ultimative Ursache und den Grund für die Existenz der Monaden hervor. Gott ist die einzige notwendige Substanz, die alle möglichen Welten in sich trägt und die beste aller möglichen Welten erschafft. Die Monadologie bietet eine umfassende Sicht auf die metaphysische Struktur des Universums und betont die Einheit und Vielfalt der Schöpfung.





