Né à Prague le 3 décembre 1875, Rainer Maria Rilke mène une existence errante et solitaire malgré ses rencontres avec Lou Andreas-Salomé en 1896 et Clara Westhoff, élève de Rodin qu'il épouse en 1901. Secrétaire de Rodin, puis traducteur de Gide, il meurt en Suisse le 29 décembre 1926.
Geschichten vom lieben Gott. Erzählungen über Gott und Menschlichkeit
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- Nombre de pages48
- PrésentationBroché
- Poids0.093 kg
- Dimensions17,0 cm × 22,0 cm × 0,3 cm
- ISBN979-10-419-0116-6
- EAN9791041901166
- Date de parution22/12/2022
- ÉditeurCulturea
Résumé
"Geschichten vom lieben Gott" von Rainer Maria Rilke ist eine Sammlung von Erzählungen, die sich mit der Beziehung zwischen Gott und den Menschen auseinandersetzen. Die Geschichten sind in einem poetischen und nachdenklichen Stil verfasst und bieten Einblicke in die menschliche Natur und die göttliche Präsenz im Alltag. Eine der zentralen Erzählungen handelt von den Händen Gottes, die aus Ungeduld den Menschen losließen, bevor er vollendet war, was dazu führte, dass Gott nicht weiß, wie der Mensch wirklich aussieht.
Diese Metapher wird genutzt, um die Unvollkommenheit und das Streben nach Erkenntnis zu illustrieren. Eine andere Geschichte beschreibt, wie Gott durch die Armut der Menschen einen unverfälschten Blick auf die Menschheit erlangen möchte. Rilke thematisiert auch die kulturellen und spirituellen Einflüsse in Russland, indem er die Nähe zu Gott als eine Art Grenze beschreibt, die das Land prägt. Die Erzählungen sind durchzogen von einer tiefen Spiritualität und einer Suche nach Wahrheit und Authentizität.
Rilke nutzt Märchen und Legenden, um philosophische und theologische Fragen zu erkunden, und lädt den Leser ein, über die Rolle des Göttlichen im menschlichen Leben nachzudenken.
Diese Metapher wird genutzt, um die Unvollkommenheit und das Streben nach Erkenntnis zu illustrieren. Eine andere Geschichte beschreibt, wie Gott durch die Armut der Menschen einen unverfälschten Blick auf die Menschheit erlangen möchte. Rilke thematisiert auch die kulturellen und spirituellen Einflüsse in Russland, indem er die Nähe zu Gott als eine Art Grenze beschreibt, die das Land prägt. Die Erzählungen sind durchzogen von einer tiefen Spiritualität und einer Suche nach Wahrheit und Authentizität.
Rilke nutzt Märchen und Legenden, um philosophische und theologische Fragen zu erkunden, und lädt den Leser ein, über die Rolle des Göttlichen im menschlichen Leben nachzudenken.














