Freisinnig und katholisch. Das Schwarzbubenland im Kulturkampf

Par : Remo Ankli
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  • Nombre de pages280
  • PrésentationBroché
  • Poids0.382 kg
  • Dimensions15,2 cm × 22,9 cm × 0,0 cm
  • ISBN978-2-940715-90-9
  • EAN9782940715909
  • Date de parution01/06/2010
  • CollectionReligion-Politik-Gesellschaft
  • ÉditeurAP FRIBOURG

Résumé

Die Aufhebung des Klosters Mariastein im Jahr 1874 markiert den Hohepunkt des Kulturkampfs im Kanton Solothurn. Wahrend die Freisinnigen auf Kan­tonsebene politisch die Oberhand hatten, blieben sie im Schwarzbubenland (Bezirke Dorneck und Thier­stein) in der Minderheit. ln der noch nahezu integral katholischen Gesellschaft des Schwarzbubenlands waren es Wirte, Kleinhandler und Handwerker, Lehrer und andere Staatsangestellte, die sich fur die freisin­nige Sache einsetzten.
Diese katholischen Freisinni­gen gehorten zwar nicht dem Burgertum an, beweg­ten sich jedoch in dessen Umfeld. Die vorliegende Arbeit leuchtet den okonomischen und ozialen Hin­tergrund sowie das politische und gesellschaftliche Engagement ihrer fuhrenden Kopfe aus. Remo Ankli, geboren 1973, studierte Geschichte und Theologie in Basel, Freiburg (D) und Fribourg (CH). lm Herbst 2009 erlangte er den Doktortitel in Theologie der Universitat Fribourg (CH).
Er arbeitet ais selbstandiger Historiker und ist Kantonsrat fur die Freisinnig-Demokra­tische Partei. Remo Ankli lebt in Beinwil SO.