SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche. Eine Streitschrift

Par : Bruno Jordan et al.
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages60
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98510-454-3
  • EAN9783985104543
  • Date de parution02/03/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille201 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBenjamin Maximilian Eisenhauer

Résumé

Bruno Jordan: Zwölf Argumente für den Austritt aus der katholischen Kirche / Mit über 50 erläuternden (verlinkten) Fußnoten / Seit dieses Buch erstmals erschien, erreichen den Autor Briefe und eMails von Lesern, die sich bedanken für die klaren Worte, für das unverbrämte Benennen von Doppelmoral, Absurditäten, Widerwärtigkeiten und Lügen der (katholischen) Kirche. Bezeichnenderweise kommen die meisten dieser Zuschriften von Missbrauchsopfern, die dankbar dafür sind, dass ein Außenstehender, noch dazu katholisch Getaufter, den Finger in die Wunden legt.
Eine Schlüsselrolle für die Missstände in der katholischen Kirche spielte Joseph Ratzinger, der ehemalige Chef der Glaubenskongregation des Vatikan, der 2005 zum Papst gewählt wurde. In der Tradition seiner Vorgänger gab er die Anweisung heraus, Missbrauchsfälle, wo immer sie auf der Welt geschehen mögen, unmittelbar und direkt an ihn und die Kongregation zu melden, nicht aber an die Staatsanwaltschaften.
Die Fälle sollten intern geklärt werden, eine Strafanzeige erfolgte über Jahrzehnte hinweg so gut wie nie. Diese Schrift widmet sich jedoch nicht ausschließlich diesem schlimmen Kapitel, sondern geht das Thema breiter an, von der sexuellen Bigotterie, über Größe und Reichtum bis hin zum Verhältnis zum Islam und den skurrilen Ritualen, aber auch den Entertainment-Qualitäten der katholischen Kirche.