SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Zwischen Verein, Korporation und Gesinnungsgemeinschaft. Die Damenverbindungen an den Universitäten Tübingen und Würzburg von den Anfängen bis zum Nationalsozialismus
Par : , , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages457
- FormatPDF
- ISBN978-3-412-52838-6
- EAN9783412528386
- Date de parution13/11/2023
- Protection num.pas de protection
- Taille8 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Mit der Öffnung der deutschen Universitäten für Frauen am Beginn des 20. Jahrhunderts begannen Studentinnen, sich nach dem Vorbild ihrer männlichen Kommilitonen in studentischen Verbindungen zu organisieren. Zunächst handelte es sich noch um lose Zusammenschlüsse, die mit den männlichen Korporationen nicht vergleichbar waren. Mit der Zeit begannen die Frauen jedoch, ihren Vereinen zunehmend eine Struktur zu geben und Elemente der Männerbünde zu übernehmen - sie wurden zu Korporationen im klassischen Sinne.
Simone Ruoffner-Unterrainer untersucht exemplarisch die Damenverbindungen der Universitäten Tübingen und Würzburg sowie deren Mitglieder.
Sie geht der Frage nach, wie sich die Verbindungen - auch in Zusammenhang mit ihrer konfessionellen Prägung - in ihrem Alltag, der Übernahme männerbündischer Traditionen, aber auch der Zusammensetzung ihrer Mitglieder unterschieden, welche Intention den Zusammenschlüssen zugrunde lag und wie es zur Wandlung bloßer Gesinnungsgemeinschaften hin zu Korporationen kam.
Sie geht der Frage nach, wie sich die Verbindungen - auch in Zusammenhang mit ihrer konfessionellen Prägung - in ihrem Alltag, der Übernahme männerbündischer Traditionen, aber auch der Zusammensetzung ihrer Mitglieder unterschieden, welche Intention den Zusammenschlüssen zugrunde lag und wie es zur Wandlung bloßer Gesinnungsgemeinschaften hin zu Korporationen kam.

