SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Zwischen Domestik und Staatsdiener. Botschaftssekretäre in den frühneuzeitlichen Außenbeziehungen
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages277
- FormatPDF
- ISBN978-3-412-52115-8
- EAN9783412521158
- Date de parution08/03/2021
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Frühneuzeitliche Diplomatie war durch eine zunehmende Professionalisierung des Botschaftspersonals und der Verwaltungsroutinen gekennzeichnet - so die gängige Vorstellung. Insbesondere seien die zuvor als Domestiken des Botschafters tätigen Sekretäre nach und nach durch staatlich bestallte Botschaftssekretäre abgelöst worden. Allerdings ist dieser Prozess bislang ebenso wenig empirisch untersucht wie der soziale Status und das konkrete Aufgabenspektrum der betreffenden Akteure.
Die im Band versammelten Beiträge setzen hier an, indem sie erstmals systematisch die Rolle von Botschaftssekretären in der frühneuzeitlichen Diplomatie in den Blick nehmen. Das Spektrum reicht dabei vom 16. bis ins frühe 19. Jahrhundert, von England und Frankreich über Österreich und Preußen bis ins Osmanische Reich.
Die im Band versammelten Beiträge setzen hier an, indem sie erstmals systematisch die Rolle von Botschaftssekretären in der frühneuzeitlichen Diplomatie in den Blick nehmen. Das Spektrum reicht dabei vom 16. bis ins frühe 19. Jahrhundert, von England und Frankreich über Österreich und Preußen bis ins Osmanische Reich.

