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Zwei Top Arztromane 1001: Unzertrennliche Herzen im Sturm / Schwester Anna ist verliebt
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- Nombre de pages250
- FormatePub
- ISBN978-3-7452-4824-1
- EAN9783745248241
- Date de parution28/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille854 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurAlfredbooks
Résumé
LESLIE GARBER Zwei Top Arztromane 1001: Unzertrennliche Herzen im Sturm / Schwester Anna ist verliebt
Die Sonne lugte gerade über den Horizont, als Anna Schröder die schmalen Gänge der Fornheim Klinik entlangging. Der Duft von Desinfektionsmittel und frischem Kaffee lag in der Luft, typisch für den frühen Morgen in der Klinik. Die Krankenschwester war erst seit wenigen Monaten hier, doch die Herausforderungen und das ständige Auf und Ab der Gefühle hatten sie bereits in ihren Bann gezogen.
"Guten Morgen, Schwester Anna, " grüßte Dr.
Sven Bornkamp, der Chefarzt, förmlich, aber mit einem warmen Lächeln, als sie an seinem Büro vorbeikam. Dr. Bornkamp war nicht nur ein brillanter Chirurg, sondern auch ein Mentor, der einen erheblichen Einfluss auf das Leben und die Karriere seiner Untergebenen hatte. "Guten Morgen, Herr Dr. Bornkamp, " erwiderte Anna etwas schüchtern. Sie bewunderte den Chefarzt für sein Wissen und seine Hingabe - und vielleicht ein bisschen für seine unerschütterliche Ruhe, die sich wohltuend wie ein Sicherheitsnetz über die gesamte Klinik spannte. Doch es war nicht Dr.
Bornkamp, der Annas Herz zum Stolpern brachte. Das tat Dr. Markus Schneider, Oberarzt der Kardiologie. Markus war groß, hatte dunkles, leicht gewelltes Haar und schimmernde, tiefblaue Augen. Er wirkte stets fokussiert, und Anna fiel es schwer, ihm nicht ständig verstohlen Blicke zuzuwerfen, wenn sie ihn auf den Fluren oder in der Cafeteria sah. An diesem Morgen eröffnete sich die Gelegenheit, die sie bisher nur zu träumen gewagt hatte.
Anna stand am Arzneimittelschrank und sortierte Medikamente, als Markus in den Raum trat.
Sven Bornkamp, der Chefarzt, förmlich, aber mit einem warmen Lächeln, als sie an seinem Büro vorbeikam. Dr. Bornkamp war nicht nur ein brillanter Chirurg, sondern auch ein Mentor, der einen erheblichen Einfluss auf das Leben und die Karriere seiner Untergebenen hatte. "Guten Morgen, Herr Dr. Bornkamp, " erwiderte Anna etwas schüchtern. Sie bewunderte den Chefarzt für sein Wissen und seine Hingabe - und vielleicht ein bisschen für seine unerschütterliche Ruhe, die sich wohltuend wie ein Sicherheitsnetz über die gesamte Klinik spannte. Doch es war nicht Dr.
Bornkamp, der Annas Herz zum Stolpern brachte. Das tat Dr. Markus Schneider, Oberarzt der Kardiologie. Markus war groß, hatte dunkles, leicht gewelltes Haar und schimmernde, tiefblaue Augen. Er wirkte stets fokussiert, und Anna fiel es schwer, ihm nicht ständig verstohlen Blicke zuzuwerfen, wenn sie ihn auf den Fluren oder in der Cafeteria sah. An diesem Morgen eröffnete sich die Gelegenheit, die sie bisher nur zu träumen gewagt hatte.
Anna stand am Arzneimittelschrank und sortierte Medikamente, als Markus in den Raum trat.












