OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Nouveauté

Zurück ins 3. Jahrtausend. Welche Fortschritte nach hinten losgingen

Par : Frank Röder
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages71
  • FormatePub
  • ISBN978-3-8190-1731-5
  • EAN9783819017315
  • Date de parution12/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille726 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • Éditeurepubli

Résumé

In einer Welt, die sich immer schneller dreht, hinterfragt Frank Röder in seinem Werk "Zurück ins 3. Jahrtausend" radikal unseren modernen Fortschrittsglauben. Der Autor zieht eine nüchterne Bilanz der Entwicklungen seit der Jahrtausendwende und legt den Finger in die Wunden unserer Zeit. Seine zentrale und provokante These lautet: Was wir heute als technischen oder ökonomischen Fortschritt feiern, erweist sich bei genauerem Hinsehen oft als sozialer, ökologischer oder demokratischer Rückschritt.
Wir haben gelernt, Veränderung mit Verbesserung zu verwechseln und Beschleunigung als reines Qualitätsmerkmal zu akzeptieren. Röder demaskiert dabei die Macht der Algorithmen, die zunehmende digitale Enthemmung und eine Ökonomie, die jedes menschliche Maß verloren hat. Das Buch analysiert scharfsinning, wie Begriffe wie "Disruption" oder "Effizienz" oft nur dazu dienen, strukturelle Ungleichheit und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu verschleiern.
Es ist kein nostalgischer Abgesang auf die Vergangenheit, sondern ein leidenschaftlicher Appell für eine aufgeklärte Vorsicht. Der Autor fordert uns auf, Fortschritt neu zu definieren und menschliche Würde sowie soziale Kohärenz wieder ins Zentrum unseres Handelns zu rücken. Nur wenn wir die ökologischen Grenzen unseres Planeten anerkennen, bleibt die Zukunft demokratisch gestaltbar. Frank Röder bietet damit weit mehr als bloße Zivilisationskritik; er liefert ein intellektuelles Werkzeug zur Rückgewinnung unserer Urteilsfähigkeit.
Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die das blinde Vertrauen in die Technik durch eine verantwortungsvolle Gestaltung der Zukunft ersetzen wollen. Es ist die Einladung zu einer Korrektur, die uns nicht zurückwirft, sondern uns erst wahrhaft im dritten Jahrtausend ankommen lässt.